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Acronis True Image v11 0 8064 Home German

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Acronis True Image v11 0 8064 Home German

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Name:Acronis True Image v11 0 8064 Home German

Total Size: 746.62 MB

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Last Updated: 2012-12-09 07:13:24 (Update Now)

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Acronis True Image 11 Home

Der Markt an Image-Tools wird immer unübersichtlicher. Acronis gehört zwar heute zu den Marktführern auf diesem Segment. Die Flut an vergleichbaren Produkten und damit möglicher Konkurrenz wird aber immer grer, so dass Acronis in True Image 11 Home mit neuen Funktionen aufwartet, um Umsteiger, Upgrader oder Neukunden zum Kauf zu bewegen. Wir haben uns den 11er Release von True Image Home näher angesehen und klären, ob die neue Version mehr als Produktpflege bietet.
Image-Programme, Retter in der Not

Die Idee von Image-Programmen ist nicht neu, wurde aber im Laufe der Jahre immer weiterentwickelt. Selbst in Windows Vista ist zwischenzeitlich eine Image-Lösung enthalten, deren Möglichkeiten aber sehr beschränkt sind.

Bei einem Image sichert das Spezialtool den aktuellen Zustand einer Partition oder Festplatte in eine große Backupdatei. Das aktuelle System wird sozusagen in einer Datei eingefroren und kann bei einem Systemausfall, Startproblemen oder Virenbefall innerhalb weniger Minuten wieder hergestellt werden, ohne aufwendig das System und alle Applikationen wieder einspielen und anpassen zu müssen. Selbst wenn das Betriebssystem nicht mehr startet, können Sie dank bootfähiger Notfallmedien das Image wieder herstellen. Musste zum Sichern des Systems früher das Image-Programm exklusiven Zugriff auf die Festplatte haben (bedingt durch von Windows geöffnete Dateien wie die Registry etc.), können die Programme dank spezieller Puffertreiber bzw. dem VSS-Dienst von Windows dies nun auch im laufenden Betrieb. Mit Hilfe von Image-Programmen können Sie auch Partitionen oder ganze Festplatten auf eine andere Festplatte übertragen, selbst wenn diese grer ist.

Weitere Informationen zur Sicherung mit Image-Programmen finden Sie in unserem 2. Backup-Artikel.
Pflichtübungen

Acronis True Image 11 Home bietet in den Pflichtdisziplinen alles, was man von einem modernen Image-Programm erwartet: Es kann Image-Dateien von Datenträgern oder ganzen Partitionen sichern, diese zurückspielen und die Image-Dateien mit einem Image-Explorer öffnen. Auch komfortables Klonen von alten Festplatten auf eine neue beherrscht Acronis True Image durch die integrierten Funktionen des auch einzeln verfügbaren Acronis Migrate Easy. Ein bootfähiges Notfallmedium bietet alle wesentlichen Programmfunktionen auch ohne lauffähiges Windows.

Das Programm bietet volle Unterstützung für die Windows-Dateisysteme FAT16, FAT32 und NTFS, die Linux-Dateisysteme Ext2, Ext3, ReiserFS und Linux-Swap. Für Festplatten anderer Dateisysteme oder beschädigte Dateisysteme bietet Acronis True Image 11 Home die neue Funktion, Abbilder Sektor für Sektor zu erstellen. Dynamische Datenträger werden nach wie vor nicht unterstützt.

Als Sicherungsmedien wird alles akzeptiert, was derzeit für diesen Zweck taugt: Netzwerklaufwerke, lokale (USB-/Firewire)-Festplatten, optische Datenträger und FTP-Server. Lediglich bei Bandlaufwerken muss die Home-Edition der Software passen.

Zusätzlich kann mit Acronis True Image Home auch ein versteckter Bereich auf der Festplatte als Acronis Secure Zone angelegt und verwaltet werden, welcher als Sicherungsziel optional oder zwingend notwendig (Try & Decide, siehe später) genutzt wird.

Seit Version 10 ermöglicht True Image auch das dateibasierende Backup. Neben Images kompletter Partitionen kann die Software auch Backups beliebiger Dateien und Ordner erstellen.

Zudem können Sie auch nur den Systemzustand sichern. Hierbei wird nicht die gesamte Systempartition gesichert. Im Backup sind dann nur die Ordner und Dateien enthalten, welche für die Wiederherstellung des Systems notwendig sind. Ordner wie Eigene Dateien werden von der Sicherung ausgeschlossen.

Weiter sichert Acronis True Image 11 Home auch Maildaten von Outlook und Outlook-Express, wobei für Outlook sogar der Inhalt aus IMAP-Ordnern, Signaturen und Benutzereinstellungen sowie Adressbücher erfasst werden.

Sicherungen aller Art können als Vollbackup, inkrementelle und differentielle Sicherungen durchgeführt werden (Zur Unterscheidung der Sicherungsarten siehe Artikel Backup die letzte Rettung auf WinTotal).
Und die Kür Neuerungen in Acronis True Image 11 Home
Neue Kleider und Taskplaner

Zunächst fällt das überarbeitete Erscheinungsbild auf.

Neue Kleider
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Die Programmoberfläche ist leicht verändert. Die Icons im Stile von Vista wirken etwas moderner. Im oberen Bereich wird mit Ampelfarben in einer Signalleiste der aktuelle Systemstatus dargestellt: Grün bedeutet, dass in der letzten Woche bereits ein geplantes Backup erstellt wurde. Gelb dagegen sagt dem Anwender, dass es wieder an der Zeit wäre, seine Daten zu sichern. Rot sehen Sie dagegen nur, wenn ein geplantes Backup aus irgendeinem Grund gescheitert ist.

Um automatisierte Backups kümmert sich der Taskplaner. Dieser wurde gegenüber der Version 10 verbessert und kann nun nicht nur automatisch eine Sicherung starten, sondern auch die Sicherungen zeitgesteuert auf mögliche Fehler überprüfen. Die Aufträge können nun auch von anderen Ereignissen abhängig gemacht werden (z.B. wenn sich der freie Festplattenplatz ändert, das System heruntergefahren wird etc.).
Verschlüsselte Images

Backups werden in Acronis True Image 11 Home auf Wunsch in dem AES-Verfahren mit 128, 192 oder 256 Bit verschlüsselt. Dies ist aber nur bei der Backuperstellung möglich. Nachträglich können Sicherungen nicht mehr verschlüsselt werden.

Bisher weigerte sich Acronis True Image, bei fehlerhaften Sektoren ein Image anzulegen. In Version 11 können Sie nun festlegen, dass solche Fehler bei der Sicherung ignoriert werden.

Backupoptionen
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Neu ist auch die Funktion, Abbilder von Partitionen bzw. Datenträgern Sektor für Sektor zu erstellen. Acronis True Image 11 Home erstellt daraufhin ein exaktes Abbild der Quelle. Dies ist insbesondere in der EDV-Forensik notwendig: Hier werden auf Basis solcher Images PC-Systeme ausgewertet. Im Gegensatz zu einem normalen Image, bei dem nur als belegt markierte Sektoren gesichert werden, beinhalten sogenannte RAW-Images auch vermeintlich leere Sektoren. Mit speziellen Programmen können gelöschte oder überschriebene Bereiche der Festplatte wieder hergestellt oder sichtbar gemacht werden.

RAW-Images möglich
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Heimanwender können mit dieser Technik z.B. eine beschädigte Partition zunächst sichern und das Image anschließend über die Mount-Funktion von Acronis True Image als virtuelles Laufwerk in das System einbinden. Diagnose- und Reparaturprogramme lässt man dann auf das gemountete Image los, ohne die Originaldaten zu zerstören. Natürlich kann (oder muss) man auch auf dem Echtsystem arbeiten, hat die 1:1-Sicherung aber immer noch griffbereit. Die Wiederherstellung eines RAW-Images auf den Datenträger ist natürlich auch möglich.

Der Umgang mit den Image-Dateien wurde insgesamt verbessert: Sie können nun nach Dateien in einem Abbild oder in allen Sicherungen suchen und diese an jeden beliebigen Zielordner wiederherstellen. Bisher war nur eine Wiederherstellung zum ursprünglichen Pfad möglich.

Suche in Images
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Wiederherstellung an einen anderen Pfad
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Probiers mal mit Gelassenheit Try & Decide

Die wichtigste Neuerung in Acronis True Image 11 Home ist die Try & Decide-Funktion, welche wie folgt arbeitet: Sobald Sie das System in den Probiermodus schalten, werden alle Änderungen auf der Systempartition (oder auf allen Partitionen) in einen Puffer in der Acronis Secure Zone geschrieben. Wenn Sie mit dem Probieren fremder Software, Tipps, Treiber oder Systemeinstellungen fertig sind, können Sie alle Änderungen am Dateisystem wieder rückgängig machen.

Probiermodus mit True Image 11 Home
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In den Optionen für den Probiermodus lässt sich festlegen, ob die Veränderungen beim Herunterfahren oder nach einer gewissen Zeitspanne automatisch wieder zurückgesetzt werden. Zudem lässt sich das System schon beim Systemstart in den Probiermodus versetzen. Mit der Autostart-Funktion und der Möglichkeit, beim Herunterfahren die Veränderungen wieder rückgängig zu machen, können Sie regelrecht einen Testrechner betreiben, der nach der Arbeit alle Änderungen verwirft. Leider bietet Acronis keinen Passwortschutz für das Programm selbst, sonst wäre mit diesen Funktionen ein Betrieb im Kiosk-Modus möglich.

Die Funktion Try & Decide macht aber alle Veränderungen rückgängig. Wenn Sie daher Mails vom Server abrufen und an Dokumenten Veränderungen durchführen, welche auf der Systempartition liegen, werden diese Änderungen beim Zurücksetzen auch verworfen. Es ist daher ratsam, alle Daten auf eine andere Partition zu legen oder keine Änderungen an eigenen Dateien oder Mails vorzunehmen.

Sie können nur die Systempartition oder alle Partitionen in die Überwachung einschließen. Gezielte Ausnahmen sind nicht möglich.

Wie viele Veränderungen Try & Decide sich merken kann, hängt von der festgelegten Gre der Acronis Secure Zone ab. Geht dort die Kapazität langsam zur Neige, macht Sie das Programm darauf aufmerksam und bietet an, die Änderungen zu übernehmen oder zu verwerfen. Die Acronis Secure Zone sollte daher nach Empfehlung des Herstellers mindestens 20 grer als die Systempartition ausfallen. Die Überwachung geht natürlich zu Lasten der Systemperformance, war im Test aber zu vernachlässigen.

Try & Decide im Systemtray

Für wen taugt nun diese Funktion? Eigentlich für jeden: Sie können mit Try & Decide nach Herzenslust Programme ausprobieren, Einstellungen verbiegen oder das Spiel vom Junior für ein paar Stunden auf dem Rechner lassen.
Profis werden zwar dagegen halten, dass man in einer virtuellen Maschine (VMWare, Virtual PC) auch gefahrlos Software ausprobieren kann. Dafür ist aber zum ersten erweitertes Fachwissen und zum zweiten eine weitere, installierte Windows-Lizenz für das Betriebssystem in der VM erforderlich. Zudem können nicht alle Programme in einer VM getestet werden, wenn echte Hardware notwendig ist (Scanner, Leistung bei Spielen etc.).

Spätestens, wenn Sie den Probiermodus beenden, werden alle Änderungen restlos verworfen oder fest in das System übernommen.

Übernahme oder verwerfen

Ein echtes Undo also. Die Systemwiederherstellung von Windows XP/Vista bietet zwar ähnliche Funktionen, fährt das System aber nicht mehr richtig hoch, kommen Sie mit der Systemwiederherstellung im Ernstfall auch nicht mehr weiter (Ausnahme ggf. Vista). Zudem nimmt die Systemwiederherstellung einige Ordner von der Überwachung aus und bringt immer wieder Probleme in der Praxis.

Einen kleinen Designfehler konnten wir mit der Try & Decide-Funktion aber feststellen: Es besteht keine Möglichkeit, dass die Überwachung auch nach einem Systemneustart fortbesteht. Spätestens beim Herunterfahren werden die Änderungen verworfen. Das ist dann ärgerlich, wenn eine zu testende Software einen Reboot erfordert, bevor man diese ausprobieren kann. Der Probiermodus kann zwar beim Systemstart automatisch erfolgen, beim Herunterfahren werden aber immer alle Änderungen rückgängig gemacht, sofern man diese zuvor nicht fest in das System übernimmt. In diesen Fällen hilft also nur ein echtes Systemimage vor dem Test der Software.
Und was ist mit Privatsphäre?

Gelöscht ist nicht gleich gelöscht. Zahlreiche Berichte in der Vergangenheit beweisen immer wieder, dass Anwender ihre alten Systeme oder Festplatten zwar formatieren, die Daten darauf aber mit einfachsten Mitteln wieder herzustellen sind. Mit im Funktionsumfang von Acronis True Image 11 Home ist daher auch das einzeln verkaufte Tool Acronis Drive Cleanser, welches den Inhalt von Festplatten mit 8 verschiedenen Löschmethoden restlos löschen kann. Dabei werden die Sektoren der Festplatten mit verschiedenen Mustern so lange überschrieben, bis die zuvor dort gespeicherten Daten nicht mehr herzustellen sind. Der Acronis Drive Cleanser ist auch im Bootmedium enthalten und kann so für jedes System eingesetzt werden, selbst wenn kein bootfähiges Betriebssystem mehr auf dem Rechner vorhanden ist.

DriveCleaner, zu löschende Partitionen sind rot markiert
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Ein gesonderter Dateishredder kümmert sich hingegen um die Löschung von Dateien und Ordnern statt ganzer Partitionen.

Das neue Modul Systembereinigung kümmert sich um die üblichen Verdächtigen wie Verlaufslisten, Systemkennwörter, temporäre Dateien, Papierkorb etc.

Säuberungsaktionen
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Eine Funktion zur automatischen Säuberung beim Herunterfahren wurde leider nicht implementiert.
Fazit
Acronis hat mit True Image 11 Home den schon mächtigen Funktionsumfang nochmals erweitert. Die neue Try & Decide-Funktion dürfte vor allem testfreudigen Anwendern zu Gute kommen. Wenngleich Windows XP ff. mit Wiederherstellungspunkten etwas Vergleichbares im Angebot hat, bietet nur Try & Decide echtes Undo und damit ungehemmten Genuss bisher unbekannter Software im laufenden System.

Ärgerlich bleibt nach wie vor die (künstliche) Weigerung, auch einfache Volumes dynamischer Datenträger zu sichern und wiederherzustellen. Hierzu ist nach wie vor die Serverlizenz von Acronis True Image notwendig.

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