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The Punisher

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The Punisher

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Name:The Punisher

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Last Updated: 2010-11-03 20:08:11 (Update Now)

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The Punisher wird wohl in Deutschland nie offiziell erscheinen, sondern lediglich als UK-Version erhältlich sein. Der Grund ist deutlich, denn The Punisher spart nicht mit Gewalt. Ob es das Spiel mit Max Payne 2 aufnehmen kann, lest ihr in dem Test.

Story:
Der Punisher ist ein bekannter Comic-Held von Marvel, der eigentlich keine Superkräfte wie seine anderen Kollegen hat. Sein bestes Argument ist sein riesiges Waffenarsenal, dass er gegen seine Feinde einsetzt.
Als die Familie von Frank Castle ermordet wird, hat er nichts mehr zu verlieren und wird zum Punisher, der mit der Unterwelt abrechnet. Auch im Spiel selbst tut er nichts anderes. Er streift durch New York und versucht die Stadt von dem Verbrechen zu säubern. Die Erzählweise seiner Abenteuer ist aber ungewöhnlich, denn schon zu Beginn wird Frank Castle von der Polizei verhaftet und erzählt in einem Verhörraum von seinen Missionen, die wir dann selbst spielen können. Und die ganze Zeit stellt man sich die Frage, warum das Ein-Mann Abriss-Kommando sich so leicht hat fassen lassen. Dies wird aber erst zum Ende der Story aufgeklärt, weswegen ich jetzt nichts verraten will.

Grafik:
Da The Punisher auf den ersten Blick als Max Payne 2 Konkurrent durchgehen könnte, muss man auch den grafischen Vergleich anstellen und Frank Castle schlägt sich eigentlich ganz ordentlich. Obwohl die Grafik grtenteils auf moderne Effekte wie Bumb Mapping oder besonders schöne Reflektionen verzichten muss, kann man das Grundgerüst als solide bezeichnen. Die Level weisen viele Details auf und vor allem das Innere der Gebäude wurde recht liebevoll gestaltet. Die Zimmer sind überfüllt mit Einrichtungsgegenständen, während die Außenbereiche jedoch etwas zurückstecken müssen. Ein besonderes Lob muss man den Entwicklern bei dem Punisher selbst zukommen lassen, denn der sieht einfach klasse aus. Die Gegner hingegen hätten aber ein paar Polygone mehr vertragen können. Im direkten Vergleich sieht unsere Figur fast schon wie ein Fremdkörper aus, da unser Anti-Held viel besser modelliert wurde, was sich gerade in den Ingame-Zwischensequenzen zeigen dürfte. Nichtsdestotrotz bietet The Punisher eine solide Grafik, die nicht an May Payne 2 herankommt. Dafür ist sie aber, was die Settings angeht, viel abwechslungsreicher. Dazu aber mehr im Abschnitt Gameplay.

Sound:
Auch hier sticht The Punisher nicht besonders heraus, denn während die Musik, die zugegeben ganz gut gelungen ist, nur spärlich eingesetzt wird, hört man auch in den Levels selbst kaum Hintergrundgeräusche. Was aber sehr gut gelungen ist, ist wie schon oft die ausgezeichnete englische Sprachausgabe. Die coole und trockne Stimme von Frank Castle erinnert an Videospiel-Helden wie Duke Nukem aber auch die übrigen Charaktere haben eine ordentlich Sprachausgabe. Wenn wir als The Punisher unsere Gegner foltern, hört man auch die Panik und Angst in ihren Stimmen. Auch im Bereich Sound kann man den Entwicklern also nicht vorwerfen, dass sie ihren Job nicht gut gemacht hätten.

Gameplay:
Zu Beginn jeder Mission befinden wir uns in Franks Apartment, wo wir zum einen unsere Missionen anwählen, wobei auch ältere Aufträge nochmals gespielt werden können, und zum anderen können wir uns hier ebenfalls unser freigeschaltetes Waffenarsenal anschauen, Zeitungsartikel über unsere Taten lesen und mit den gewonnen Punkten unseren Charakter verbessern. Was es mit den Punkten auf sich hat, erfahrt ihr aber an anderer Stelle.

Bevor wir eine Mission angehen, müssen wir zuerst unsere Waffen auswählen. Hier dürfen wir zwei kleinere Handfeuerwaffen wie Revolver oder halbautomatische Pistolen mitnehmen, die im John Woo-Stil gleichzeitig benutzt werden und ein greres Gewehr wie eine Pumpgun, eine Sniper Rifle, einen Grantat-Werfer oder eine große Anzahl an Maschinengewehren. Die Auswahl ist einfach riesig und für jeden Auftrag ist etwas dabei.

Dann geht es in die richtige Mission und wir sehen Frank Castle aus der Third Person-Perspektive und eigentlich würde sich The Punisher wie Max Payne 1 und 2 ohne Bullet Time spielen, wären da nicht die besonders brutalen Features, welche die Entwickler eingebaut haben, was hierzulande wohl für eine rasche Indizierung sorgen könnten. Das Ziel in jedem Level ist einfach: Man muss sich durch wahre Horden von Gegner ballern, bis man das Levelende bzw. seine Zielperson gefunden hat. Doch der Punisher kann seine Gegner nicht nur mit Blei voll pumpen, sondern auch mit den sogenannten Quick Kills besonders effektvoll und zugleich brutal umbringen. Ist man nah genug dran an seinem Gegner, kann man mit der Quick Kill-Taste ein Messer in das Auge rammen, ihn zu Boden werfen um ihn in den Rücken schießen, ihn mit dem Gewehr verprügeln, die Kehle aufschneiden oder eine Handgranate in den Mund stopfen, um zu sehen, was passiert. An besonders gekennzeichneten Stellen kann man Special Quick Kills auslösen, die noch brutaler sind und diesmal auch die Umgebung miteinbezogen wird. Man kann Gegner aus dem Fenster stoßen, sie gegen besonders Spitze Gegenstände werfen oder sie sogar an Schlangen oder andere Tiere verfüttern. Eines ist aber sicher: Es fließt immer sehr viel Blut. Leider muss man zu den Special Quick Kills sagen, dass sie nur selten vorkommen und zum Ende des Spieles kaum noch zu finden sind.

Das andere Feature von The Punisher, das erwähnt werden sollte, ist die Möglichkeit seine Gegner zu verhören. Packt man nämlich ein Opfer kann man es entweder sofort in Form eines Quick Kills töten oder es nach wichtigen Informationen abfragen. Bösewichtige, die wichtige Informationen für uns haben, werden mit einem Totenkopf über ihrem Haupt gekennzeichnet. Wenn man sich einen Gegner geschnappt hat, muss man nur noch entscheiden, wie man ihn foltern bzw. verhören will. Man kann ihn mit der Waffen bedrohen, ihn Würgen, sein Gesicht gegen den Boden quetschen oder ihn einfach auf konventionelle Art verprügeln. Die nötigen Bewegungen werden dabei von der Maus vollführt. Ziel ist es dabei eine Anzeige für wenige Sekunden in einem gewissen Bereich zu halten, dann verrät uns das Opfer alles was wir wissen wollen. Dabei kann es sich um Geheimwege, Codes oder versteckte Waffenlager handeln. Dennoch muss man aufpassen, dass man nicht zu motiviert an die Sache herangeht, denn es kann zu schnell passieren, dass unser Gegner keine Lebensenergie mehr hat und er auf blutige Art und weise von uns geht. Zerquetschte Köpfe sind da keine Seltenheit. Auch hier gibt es die sogenannte Special Interrogation (Spezial-Verhör), wo wir unsere Gegner auf besondere Weise verhören. An den extra gekennzeichneten Stellen kann man die Kriminellen in riesige Öfen stecken und das Feuer anzünden, ihren Kopf an einen Propeller halten, sie über einem Haifischbecken halten und und und. Gerade hier haben sich die Entwickler besonders viel Gedanken gemacht, denn um alle Special Interrogations aufzählen zu können, müsste man sich einen Tag frei nehmen. Wie nicht anders zu erwarten war, kann hier einiges schief gehen und auch hier sterben die Gegner zu leicht, natürlich wieder mit viel Blut und Knochenknacken. Dennoch ist es wichtig die Gegner erfolgreich zu verhören, denn neben den Informationen, die sie für uns haben, helfen sie uns manchmal auch noch gegen die eigenen Kollegen oder dienen als menschliches Schild. Außerdem bekommen wir so etwas von unserer Gesundheit zurück. Medipacks gibt es in The Punisher nicht und neben dem retten von Unschuldigen ist dies schon fast die einzige Möglichkeit die Lebensenergie zu füllen.

Kommen wir nun zum Slaughter Modus, denn dieser kann bei Bedarf für kurze Zeit aktiviert werden, was unseren Helden besonders stark und unverwundbar macht. In einer verzerrten Schwarz/Weis-Perspektive werfen wir mit Messern um uns und können besonders viele Quick Kills machen. Dabei füllt sich auch unsere Lebensenergie geringfügig auf. Aufgefüllt wird die blaue Anzeige für den Slaughter Modus übrigens mit Quick Kills. Deswegen sollte man, wenn möglich, immer versuchen diese zu machen, statt die Gegner auf konventionelle Art mit Schusswaffen zu erledigen.

Vor Beginn jeder Mission sieht man, wie viele Punkte man für die Bronze, Silber, -oder Gold-Medaille braucht. Mit diesen Punkten kann man dem Punisher dann mehr Lebensenergie, eine höhere Schusskraft oder einen längeren Slaughter Modus kaufen. The Punisher hat also auch rudimentäre Rollenspiel-Elemente. Punkte gibt es natürlich für das Töten von Gegnern. Headshots oder Quick Kills und vor allem Special Quick Kills bringen da besonders viele Zähler. Auch Combos sind möglich, denn je mehr Gegner man tötet, ohne selbst getroffen zu werden, desto höher ist der Multiplikator. Ein weiterer Grund die Verhöre erfolgreich zu beenden, sind auch hier die Punkte. Für Fehlschläge muss man mit Abzügen rechnen, die im Verhältnis aber kaum auffallen dürften. Mit empfindlichen Punktabzug muss man aber beim versehentlichen töten von Unschuldigen rechnen.

Die Missionen:
Obwohl das Missionsdesign von The Punisher nicht gerade abwechslungsreich ist, kämpft man wenigstens an vielen unterschiedlichen Orten, denn ist man am Anfang noch in einem Crack-Haus unterwegs, kämpft man sich später durch einen Zoo, Lagerhäuser, einen Hafen oder eine tropische Insel. Doch bis auf das Grafik-Set ändert sich nichts, denn man muss immer nur ballern und ballern und foltern. Das einzige auf das wir uns gefasst machen müssen ist, dass die Bösewichte immer zahlreicher und besser bewaffnet sind. Einige Gegner lassen sich aufgrund ihrer Panzerung nur durch Kopfschüsse erledigen. Abwechslung gibt es nur in Form von Zwischengegnern, für die zwar immer eine besondere Strategie nötig ist, doch sonderlich spektakulär oder schwer sind sie nicht. Auch der Endgegner ist eigentlich kaum der rede Wert. Kein Vergleich also zu den Zwischengegnern der Metal Gear Solid-Reihe. An wenigen Stellen ist man übrigens auch mit einem Mitstreiter unterwegs, doch das Spielprinzip ändert sich in diesen Fällen eigentlich gar nicht, da der Kollege unbesiegbar ist und auch keine Befehle von uns annimmt. Ein Plus, das für den Titel spricht, ist die gelungene düstere Atmosphäre. Außerdem kann man oft die grtenteils witzigen Gespräche der Opponenten belauschen, in denen auch manchmal andere Marvel-Figuren wie Daredevil vorkommen. Einige Superhelden tauchen auch direkt im Spiel auf aber dazu will ich an dieser Stelle nichts verraten. Auch der trockene und bissige Humor von Frank Castle erinnert an Duke Nukem. Wenn jemand die Nachfolge des Dukes antreten sollte, dann müsste es der Punisher sein. Obwohl das Spiel nichts mit dem kürzlich erschienenen Film zu tun hat, kann man den Kampf mit dem Russen fast 1: 1 nachspielen. Ansonsten gibt es so gut wie keine Verbindung zum Hollywood-Streifen. Man kann aber sagen, dass das Videospiel um einiges besser als der Film ist.

Besonders angenehm ist die Spielzeit, denn die knapp 20 umfangreichen Missionen sind nicht unter 15 Stunden zu schaffen und auch der Wiederspielbarkeitswert ist hoch, da man immer wieder auf Highscore-Jagd gehen kann.
Gespeichert wird nur zwischen den Missionen. Wenn man einen Auftrag beginnt, muss man diesen auch zu Ende bringen.
Ebenfalls gut gelungen ist die Steuerung, die sich an Genre-Standards hält. Dank der Maus-Tastatur Eingabe steuern wir Frank Castle überlegen durch das Spiel.

Die PC-Version:
Neben der PC-Version ist The Punisher auch für die PlayStation 2 und die Xbox erschienen und eigentlich sind kaum Unterschiede zu erkennen, denn neben den verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten kann man nur auf die Grafik hinweisen, die dank höherer Auflösungen auf dem PC einfach besser und klarer aussieht. Ansonsten ist nichts feststellbar.

Titel:
The Punisher
System:
PC
Publisher:
THQ
Developer:
Volition
Genre:
3rd Person Shooter

Release: 24.01.2005
Spieler: 1 Spieler
Version: EU
Hardware: Windows 98 SE/ME/2000/XP, 1 Ghz, 128 MB Ram, 64 MB Grafikkarte, 2 GB HDD

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