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Ai no Kusabi OVA1 und OVA2 (Shounen Ai Yaoi) ADBT

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Ai no Kusabi OVA1 und OVA2 (Shounen Ai Yaoi) ADBT

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Torrent info

Name:Ai no Kusabi OVA1 und OVA2 (Shounen Ai Yaoi) ADBT

Total Size: 639.41 MB

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Last Updated: 2014-02-19 16:55:41 (Update Now)

Torrent added: 2009-08-24 03:39:48



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ai_no_kusabi.nfo (Size: 639.41 MB) (Files: 3)

 ai_no_kusabi.nfo

11.97 KB

 Ai no Kusabi - 2 (DVD).avi

314.88 MB

 Ai no Kusabi - 1 (DVD).avi

324.52 MB
 

Announce URL:

Torrent description

Ai no Kusabi

Original:.......Ai no Kusabi
Englisch:.......nicht bekannt
Synonym:........nicht bekannt
Genre:..........Shonen ai/yaoi
Jahr:...........nicht bekannt
Type:...........OVA
Epsisoden:......1-2
Gesamtgrösse:...639 MB
Source:.........DVD
Sprache:........Japanisch
Untertitel:.....Englisch


Codec
Video:..........AVI
Auflösung:......640*464
FPS:............23,98
Bitrate:........751 Kbps
Codec:..........XVID Mpeg-4

Audio:..........MPEG 1 or 2 Audio Layer 3 (MP3)
Sample-Rate:....44100 Hz
Bitrate:........128 Kbps


Episoden
01 - OVA1
02 - OVA2

Vorweg noch eine kleine Genre Beschreibung:
Shounen-Ai:

Shounen-Ai (Jungenliebe) ist eine in westlichen Ländern wie Deutschland und den USA übliche, japanische Bezeichnung für Animes und Mangas, in denen es um Liebesbeziehungen zwischen Jungen geht. Bei ShMnen-Ai-Mangas steht mehr die Liebesbeziehung zwischen zwei Jungen im Vordergrund, weniger der Sex. Der Fokus liegt mehr auf Emotionen und Beziehungen.

Die Hauptzielgruppe sind hierbei nicht schwule Konsumenten, sondern Mädchen und Frauen, auf deren Geschmack die Geschichten zugeschnitten sind. Ebenso handelt es sich bei so gut wie allen Autoren des Genres um weibliche Mangaka.

Fundierte Theorien, aus welchen Gründen ShMnen-Ai-Geschichten weibliche Leser und Künstler ansprechen, sind rar gesät. So vermutet z. B. die deutsche Mangaforscherin Jacqueline Berndt, dass die Liebe zwischen zwei männlichen Protagonisten die Sehnsucht der Leserinnen nach einem seelenverwandten Pendant befriedigt. Schwule Liebe gälte hiernach als Ausdruck für die Sehnsucht nach einer Zwillingsschwester, mit der man (idealisiert) sein Inneres teilen kann. Diese Erklärung ist in Bezug auf die frühen ShMnen Ai-Manga der Siebziger Jahre, auf die sich Berndt bezieht, schlüssig, berücksichtigt jedoch nicht die neueren Entwicklungen des Yaoi-Genres, welches die ursprünglich zart angedeuteten Liebesgeschichten mit expliziter Erotik kombiniert.

In Japan selbst ist der Ausdruck wenig gebräuchlich bzw. wird sehr spezifisch nur für Liebesgeschichten zwischen sehr jungen Protagonisten (im Stil des Genreklassikers Kaze to Ki no Uta von Takemiya Keiko) benutzt. Neben diesem Manga haben vor allem die Werke von Moto Hagio das Genre geprägt.

In Japan wurde ShMnen Ai, als Oberbegriff für Manga-Geschichten von und für Frauen, die sich mit männlicher Homosexualität beschäftigen, durch den pseudoenglischen Begriff Boys Love ersetzt um Assoziationen mit Päderastie und Pädophilie zu vermeiden. Interessanterweise hat der ähnlich geschriebene Begriff boylove im Englischen genau diese Bedeutungen. Als weitere Begriffe sind June und für sexuell explizitere Inhalte Yaoi geläufig.

Zu den in Deutschland bekannten ShMnen-Ai-Mangas zählen neben dem bereits erwähnten Kaze to Ki no Uta beispielsweise auch Boy's Next Door, Loveless und Gravitation.

Yaoi:

Yaoi ist ein Ende der 1970er-Jahre in Japan entstandenes Manga- und Fanfiction-Genre, das homosexuelle Beziehungen zwischen männlichen Protagonisten zum Thema hat und diese mehr oder weniger pornographisch abhandelt.

Im Zuge der wachsenden Beliebtheit von Manga außerhalb Asiens findet das Genre heutzutage auch viele westliche Anhänger und Nachahmer. Die Verwendung des Begriffs gestaltet sich im westlichen und östlichen Kulturkreis jedoch unterschiedlich.

Yaoi in Japan

Der Begriff Yaoi ist ein Akronym für den japanischen Ausdruck (yamanashi ochinashi iminashi), was auf Deutsch soviel heißt wie kein Höhepunkt, keine Pointe, keine Bedeutung. Viele Yaoi-Autoren hegen daher nicht den Anspruch, einen tragenden Plot aufzubauen oder die Entwicklung der Charaktere aufzuzeigen. Im Vordergrund steht genretypisch die Darstellung von homoerotischen Liebesbeziehungen, sowie expliziter sexueller Handlungen.

Yaoi wird überwiegend von jüngeren Frauen gezeichnet und gelesen, die sich teilweise selbstironisch als Fujoshi (verdorbene Mädchen) bezeichnen.

Bei den Protagonisten der Yaoi-Geschichten handelt es sich in der Regel um den Lesern bereits bekannte männliche Figuren aus Film, Fernsehen oder der Literatur, deren Beziehung zueinander durch die Yaoi-Autoren als homoerotisch reinterpretiert wird. Der fehlende Kontext der Geschichte ist dabei durch die Originalwerke gegeben und wird meist nur in Andeutungen aufgegriffen.

In diesen Beziehungen gibt es einen Seme und einen Uke. Der Seme übernimmt den aktiven Part, meist gehen die sexuellen Handlungen in der Beziehung von ihm aus. Er ist oft groß, dunkelhaarig und sehr maskulin. Der Uke ist das passive, oft schüchterne Gegenteil dazu. Durch das oft sehr feminine aussehen, die hellen Haare und die großen Augen soll er besonders kawaii wirken.

Es handelt sich um einen Nischenmarkt. Ein Großteil findet auf Fan-Ebene in Fanzines und Internet-Foren statt und ist rechtlich gesehen durch das Übernehmen von unter Lizenz stehenden Charakteren oft mit Urheberrechtsverletzungen verbunden. Die meisten Yaoi-Werke bedienen sich Figuren aus Anime und Manga, es existieren jedoch auch grere Fangemeinden zu Filmreihen wie Der Herr der Ringe oder Romanserien wie Harry Potter.

Streng genommen zählen ausschließlich Sekundärwerke wie DMjinshi oder Fanfiction zu dem Genre Yaoi. Veröffentlichungen kommerzieller Verlage laufen unter dem pseudoenglischen Pendant Boyslove, oft abgekürzt als BL (japanisch ausgesprochen bi eru). Durch den Begriff grenzen sich Verlage zum Einen von der rechtlichen Grauzone der Fan-Szene ab, zum Anderen zeigen sie auf, dass es sich um unabhängige Werke des Autors handelt.

Yaoi in westlichen Ländern

Im Gegensatz zu Japan, wo Yaoi primär der pornographischen Literatur zuzuordnen ist, beginnt sich der Begriff im Westen als Synonym für asiatische Slash-Literatur einzubürgern. Stellenweise fungiert er sogar als Oberbegriff für jegliche Anime und Manga, sowie Fanfiction und Fan-Art, die sich mit romantischer, homosexueller Liebe auseinandersetzen.

Die hiesige Bedeutungserweiterung des Begriffs führt zu häufigen Missverständnissen seitens der Presse. Tatsächlich sind ein Großteil der in Deutschland veröffentlichten, als Yaoi-Manga bezeichneten Werke nicht pornographischer Natur. So finden die Liebesszenen in Minami Ozakis Manga Zetsuai zwischen den Panels statt oder werden symbolisch kodiert, während das Liebespaar in Sanami Matohs Krimi-Komödie Fake erst nach über 1200 Comicseiten zusammenkommt. Ein weiteres Indiz ist die fehlende Altersbeschränkung bisheriger Comic-Veröffentlichungen, die lediglich mit einer Altersempfehlung für den Buchhandel ausgeliefert werden.

Der Bedeutungswandel mag in der Tatsache begründet liegen, dass westliche Fans des Genres das Fremdwort als Sammelbegriff für jegliche Fanfiction und Fan-Art übernahmen, die Liebesbeziehungen zwischen Männern darstellt und sich dabei an japanischen Werken und Stilmitteln orientiert.

Viele Autoren ziehen eine Grenze zwischen Yaoi-Geschichten, die vordergründig explizite Erotik zum Thema haben und ShMnen Ai, in dem Erotik eine untergeordnete Rolle spielt und eher die geistige Komponente der Beziehung betont wird. Beide Begriffe werden jedoch bis heute nicht einheitlich verwendet.

Für Geschichten, die nicht auf Werken anderer Autoren basieren, ist zuweilen der Titel original yaoi gebräuchlich.


Inhalt:


Review: Die Ai no Kusabi (AnK) Filme, zwei an der Zahl, basieren auf einem Roman von Rieko Yoshihara der erst in einem Shonen-ai Magazien und später (1990) als buchveröffentlicht wurde. Bisher gibt es drei verschiedene Editionen des Romans, und es wird gemunkelt, dass die Autorin mit ihrer letzten Fassung nicht ganz zufrieden ist und noch eine vierte manchen möchte.Der Roman ist nicht offiziel auf Englisch zu erhalten, geschweige denn Deutsch! Allerdings gibt es mindestens einen Versucht, ihn auf die englische Sprache zu bringen, und den findet man im Netzt.Zu dem Roman gibt es auch ein Radio-Drama, Dark Erogenous. Darin wird eine Zeitspanne von drei Jahren beschrieben, die im Anime einfach nicht vorhanden ist und zwischen der ersten und der Zweiten Szene einzusortieren wäre. Es handelt sich dabei um die drei Jahre, die Ricki als Iasons Pet verbracht hat. Das Anime an sich, so wie auch der Roman, hat noch keine Englische Übersetung. Es wurde ein Fansub davon gemacht, von Lupin Gang, die auch eine Art Intro dazu gebastelt haben, damit der Zuschauer nicht ganz so verwirrt ist.Es handelt sich um zwei Filme, der eine 1992und der andere 1994 auf dem Markt erschienen.Zusammenfassung: Es handelt sich hierbei um die Liebesgeschichte, wenn man sie so nennen möchte, von Iason und Ricki. Iason und Ricki leben in einer fremden Welt, auf einem Planeten namens Amoi, der von einem Superkompiuter a.k.a. AI namens Jupiter kontrolliert ist.(im Anime scheinbar weiblich)Das Leben auf Amoi ist in Elite und Nicht Elite, Mongrels, eingeteilt. (auf Roman basierend)Die Elite richtet sich nach einer Regelung namens Norm, die ihre Arbeitsstelle nach ihrer Haarfarbe einordnet. Sie lassen sich für gewöhnlich das Haar lang wachsen, um sich von den Androiden zu unterscheiden. Darunter gibt es Schwarz-, Rot-, Blau-, Grün-, etc- Haarige. Die höchste Stellung ist den Silberhaarigen überlassen, und die Elite der Elite, das sind die sogenannten Blondies, die goldfarbenes Haar besitzen.Auszeichnent Für die Elite ist, dass sie perfekt proportionierte Körper haben, unheimlich hübsch sind, einen IQ von sage und schreibe über 300 besitzen, und eine künstlich hergestellte, unfruchtbare, Lebensform sind.

Über die Mongrels dagegen, wird nicht viel gesagt (bzw. Konnte ich nicht allzuviel finden). Unter ihnen herrscht eine wilde Mischung von Haarfarben in allen Varianten.

Die Geschichte spielt in Tanagura, der grössten Stadt auf Amoi, hauptsächlich in Eos, dem Noibelviertel.Iason, Oberblondie, Elite unter aller Elite, hält sich Ricki, Mongrel aus den Slums, auch Ceres genannt, als Pet.Pets werden normalerweise genetisch gezüchtet und wie Gegenstände gekauft und verkauft. Man hält sie sich, unter anderem als Statussymbol, weil sie als exklusiv gelten. Die Aufgabe eines Pets ist schön aus zu sehen, und den Voyerismus seiner Herren zu befreidigen. Dementsprechend ist Riki ein einzigartiges Pet: er stammt aus den Slums, er ist eigensinnig und sturköpfig, nicht wie die anderen, zahmen Pets, und sein Meiste, tut mehr mit ihm, als ihm nur beim Sex zuzusehen.

Nach dem Iason Riki aus den Slums zu sich geholt und drei Jahre bei sich behalten hat, lässt er den jungen Mann für ein Jahr gehen. Riki kehrt zurück nach Ceres, zu seiner alten Gang, und zu seinem alte Partner, Guy. Dieser ist allerdings ganz und gar nicht erfreut, als er erfährt wo Ricki die letzten Jahre verbracht hat, und vor allem, als was. Er entfehrnt den Ring, der Riki als Pet auszeichnet, und arrangiert ein Treffen mit Iason, in einem verlassenen Fabrikgelende(so sieht es mindestens aus). Guy beabsichtigt, als Racheakt, das ganze Gebäude mit Iason darin in die Luft zu spregen. Iason der überhaupt nicht glücklich ist, den Ring wiederzubekommen, verprügelt Guy, der seinerseits die Sprengköpfe aktiviert. Im letzten Moment erscheint auch noch Riki, der Guy von seinem Vorhaben abhalten und Iason (und Guy) retten wollte. Leider ist die Explosion nicht mehr abzuhalten. Riki bittet Iason darum, Guy aus dem Gebäude zu helfen, und zu dritt machen sie sich auf den Weg. Kurz vor dem Ausgang allerdings, geschieht die Tragödie. Um Riki zu retten, wird Iason schwer verwundet und muss zurück bleiben. Der Mongrel schleppt seinen Halbtoten Freund aus dem einstürzenden Gebäude und kehrt dann zu seinem blonden Lover zurück um mit ihm zu sterben.

Ich weiss, eine etwas wage Zusammenfassung. Das Summary soll auch nur dazu bewegen, Ai no Kusabi etwas näher kennen lernen zu wollen und sich auf die Suche im Netz zu machen. Es ist kein sehr verbreitetes Fandom, aber es gibt hier und da sehr schöne, ausführliche Seiten dazu.Ich wünsche noch viel Spass und hoffe mehr als einen meiner Leser neugierig gemacht zu haben.Nicht vergessen! Ai no Kusabi ist Shonen-ai/Yaoi! Das Anime kann ruhig noch als raited R bezeichnet werden, während der Roman, längst in die Kategorie NC-17 fällt.

Audio: Japanisch
Untertitel: Englisch

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