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Fight Club 1999 German DVDRiP AC3 UNCUT XViD iNTERNAL

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Fight Club 1999 German DVDRiP AC3 UNCUT XViD iNTERNAL

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Name:Fight Club 1999 German DVDRiP AC3 UNCUT XViD iNTERNAL

Total Size: 1.36 GB

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Last Updated: 2011-01-09 16:37:13 (Update Now)

Torrent added: 2009-08-21 15:46:33





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CD2 (Size: 1.36 GB) (Files: 3)

 CD2

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 samfd-fightclub.nfo

16.17 KB

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Verget "Star Wars - Episode I". Schlagt Euch die "Matrix" aus dem Kopf. Denkt nicht mehr an "Austin Powers II". Das hier ist der "Fight Club", und "Fight Club" ist der Film. Tyler Durden. Tyler Durden. Durden. Projekt Chaos. Robert Paulson, Seife. Begriffe, Namen flippern noch Stunden nach dem Abspann durch die Hirnwindungen. Man wei nicht, wo man anfangen soll.

Vor allem sind da die Regeln. Nummer eins: Du sprichst nicht ber den "Fight Club". Regel Nummer zwei: Du sprichst nicht ber den "Fight Club". Demnach gibt es in diesem Film Dinge, ber die ich schweigen mu - Dinge, die einem sowieso kaum jemand glauben wrde und die wie mit dem Dampfhammer treffen. "So etwas nennt man Rollentausch. Sie haben nichts gemerkt."

Da ist Edward Norton, hinlnglich bekannt als begnadeter Darsteller aus "American History X". Er ist der Ich-Erzhler, der mit seiner sonoren Stimme durch den Film fhrt. Seine Rolle dabei: Er arbeitet fr einen groen Autohersteller, untersucht Unfallwagen auf mgliches Verschulden der Hersteller. Obwohl einigermaen erfolgreich, ekelt ihn sein Leben an. Er leidet an Schlaflosigkeit und findet nur seinen inneren Frieden, wenn er bei Leuten ist, denen es wirklich dreckig geht: Norton besucht alle mglichen Selbsthilfegruppen (Hodenkrebs, Tuberkulose, Hirnparasiten), heuchelt Todesnhe und ergtzt sich am Leid der Sterbenden.

Bis er dann Tyler Durden kennenlernt. Tyler ist ein Charismatiker mit radikalen Ansichten, und er bt magische Anziehungskraft auf den Erzhler aus. Tyler Durden macht Seife aus abgesaugtem Krperfett, das er aus den Biomll-Containern eines Krankenhauses klaut. Und er arbeitet als Filmprojektionist, wobei er Pornobilder in die Zeichentrickfilme montiert. Was fr ein Wahsinniger. "Erst, wenn Du am Nullpunkt bist, hast Du wieder die absolute Freiheit," ist seine Devise. Denn alles, was Du hast, hat irgendwann Dich.

Da bekommen fundamentale Dinge wie Schmerz eine ganz neue Dimension - die pure Existenzbesttigung, die Erinnerung daran, da man sterblich ist. "Schlag mich, so hart wie Du nur kannst!" - von dieser privaten Aufforderung bis zum kleinen Geheimbund, der sich allabendlich trifft, um sich gegenseitig die Fresse zu polieren, ist es nur ein kleiner Schritt. Mehr soll an dieser Stelle gar nicht gesagt werden. Nur noch soviel: Der Film heit nur aus einem bestimmten Grund "Fight Club". Die Hau-drauf-Sekte im Keller einer schmierigen Bar, der eigentliche "Fight Club", ist fr dieses Werk eher sekundr. Von hier aus schwingt sich Fincher auf zu Hhen, die selten ein Film erreicht hat. Die Vermutung, "Fight Club" sei ein Van-Damme-miger Tret-und-Box-Streifen, ist daher mehr als beleidigend. Die "Matrix" war flacher.
Vielmehr handelt es sich um eine unglaubliche Ansammlung todkranker Ideen, um pure, abgefuckte Anarchie, um vollendete Filmkunst. Um einen grandiosen Kder, den das Publikum erwartungsvoll verschluckt, mit der Zunge nach dem Haken tastet - um dann festzustellen, da der Bissen vergiftet war.
David Fincher ("Sieben", "The Game") gelang es einmal mehr, eine begeisternd dstere Atmosphre zu erschaffen, in der mit allen Segnungen der modernen Welt abgerechnet wird: Im Kampf gegen Moral und Werte, gegen Konventionen jeder Art, stellt Sehnsucht nach dem ultimativen Zivilisationsbruch den zentralen Punkt des Filmes dar. So bleibt das Lachen ber den sardonischen Humor der Erzhlung im Hals stecken, bahnt sich dann jedoch als hysterisches Kreischen seinen Weg. Wenn einem nicht gerade schlecht geworden ist, was durchaus vorkommen kann. "Fight Club" setzt neue Mastbe fr Brutalitt - jedoch ohne Gewalt zu sthetisieren. Die Folgen von spritzendem Blut und berstenden Knochen werden nicht beschnigt, ganz und gar nicht.
So kommt es, da Edward Norton und Brad Pitt nahezu den gesamten Film geprgelt durch die Gegend schleichen, mit grn und blau geschlagenen Augen, abgebrochenen Zhnen und Platzwunden. Pitt lie sich tatschlich die Ecke eines Schneidezahnes entfernen, um realistischer zu wirken. - Ja, das ist der Mann, den wir in "Meet Joe Black" gesehen haben, in "Legenden der Leidenschaft" - und der hier im "Fight Club" Dampf ablt, in jeder Hinsicht. Da hinten steht in einer Szene ein verlotterter Schuppen von Kino, vermutlich schon lange geschlossen. Die gammlig roten Leuchtbuchstaben kndigen den "aktuellen" Film an - "Se e Year in Tibe ". Noch Fragen?
Auch unter den brigen Darstellern findet sich einfach keine Schwachstelle, so sehr man Ausschau hlt. Nur eines sticht ins Auge: Edward Norton ist ein Schauspielgott. Fr diese Leistung verdient er jeden Preis, den man bekommen kann.
Was sonst noch brigbleibt? Ein Meisterwerk von einem Film, grandiose Effekte und eine unbeschreibliche Geschichte.
"Fight Club" ist ganz einfach das vorerst letzte Wort. Mehr mu nicht gesagt werden.

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