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G A The Chronicles of Narnia Prince Caspian 2008 TELESYNC XviD KingBen

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G A The Chronicles of Narnia Prince Caspian 2008 TELESYNC XviD KingBen

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Name:G A The Chronicles of Narnia Prince Caspian 2008 TELESYNC XviD KingBen

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Englisch

I N F O

[ Release Name ] ..... The Chronicles of Narnia: Prince Caspian 2008 TELESYNC

XviD-KingBen

[ Release Type ] ..... XviD

[ IMDB Rating ] ..... 8.0/10 (2,627 votes)

[ Release Size ] ..... 1.36 GB

[ Release Date ] ..... 26 June 2008 (UK)

R e l e a s e I n f o

Ok this is a great 1st release i took the Russian video and did some heavy

filtering reducing video noise and adding some contour the main thing was the

colors were way off so i sorted them out as best as i could hope you enjoy...

Kommt bei uns am 31 July

Nach The Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch and the Wardrobe folgt nun mit The Chronicles of Narnia: Prince Caspian der zweite Verfilmung aus der siebenteiligen Fantasy-Serie von C. S. Lewis. Soll der Film nun als Literaturverfilmung analysiert werden, als Fantasy-Film oder muss die Botschaft dahinter in den Vordergrund gestellt? So oder so steht die Serie von Lewis an einem Ende im Spannungsfeld der Trilogien The Lord of the Rings von J. R. R. Tolkien und His Dark Materials von Philip Pullman.

Aus all diesen populären Werken sind in den letzten Jahren Filme entstanden, die natürlich klar in das Genre des Fantasy-Films eingeordnet werden müssen. Dahinter verbergen sich aber markant unterschiedliche Weltansichten. Narnia kann als Gegenentwurf zur agnostischen Erzählung des katholischen Tolkien aufgefasst werden. In The Lord of the Rings droht das Böse die friedliche Welt zu zernichten, gute Magier wie Gandalf greifen helfend ein, doch anstatt eines übermächtigen Wesens wird die Ordnung durch einen gewöhnlichen Hobbit hergestellt (oder je nach Betrachtungsweise sogar durch den machthungrigen Gollum).

Die Erzählung von Lewis ist hingegen voller christlicher Allegorien, am deutlichsten durch die Gottfigur in der Form des Löwen Aslan verkörpert. In The Lion, the Witch and the Wardrobe opfert sich Aslan für das Wohl von Narnia, in Prince Caspian kämpfen die Hauptfiguren mit dem schwindenden Glauben an Aslan. Als komplettes Kontrastprogramm dient das atheistische Universum von Pullman. In His Dark Materials (oder zumindest in der Verfilmung des ersten Teils, The Golden Compass) wird die dogmatische katholische Kirche deutlich angegriffen.

Prince Caspian kann aber nicht einfach auf eine Bibelstunde reduziert werden. Gut möglich, dass viele Betrachter die offenen Anspielungen auf die Verbindung zwischen Aslan und Gott gar nicht erkennen. Aber obschon die Diskussion über die Existenz einer höheren Macht unabhängig von der Glaubensrichtung zwar nicht übermässig penetrant vermittelt wird, prägt sie mit der Zeit immer dominanter die Geschichte. So wie sich die Catholic League gegen His Dark Materials sträubt, habe ich als Atheist Mühe mit der Glaubenslehre in Prince Caspian. Nun aber genug Theologie, und rein in den Film.

Prince Caspian setzt nach The Lion, the Witch and the Wardrobe ein. Während im Buch zuerst die Pevensie-Kinder nach Narnia gezaubert werden, führt der Film zunächst (verkürzt) in das Schicksal von Prince Caspian (Ben Barnes) ein. Er ist der Neffe von Lord Miraz (Sergio Castellitto) und der rechtmässige Anwärter auf den Thron von Narnia. Doch Miraz will selber König werden. Als ihm seine Frau einen Sohn zur Welt bringt, muss Caspian flüchten. In den Wäldern von Narnia stösst er auf die Zwerge Trumpkin (Peter Dinklage, Death at a Funeral) und Nikabrik (Warwick Davis, The Return of the Jedi) sowie einen sprechenden Dachs.

Als Caspian in das magische Horn bläst, stossen wir zu Lucy Pevensie (Georgie Henley), die mit ihren Geschwistern Peter (William Moseley), Susan (Anna Popplewell) und Edmund (Skandar Keynes) in London den vergangenen Abenteuern nachtrauert. Plötzlich landen sie an einem Strand und stellen fest, dass sie wieder zurück in Narnia sind. Doch während die Kinder gerade einmal um ein Jahr alterten, sind in Narnia 1300 Jahre vergangen. Von Cair Paravel sind nur noch Mauerreste vorhanden. Da müssen sie Trumpkin das Leben retten. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zu Caspian, um den inzwischen zum König erkürten Miraz zu entmachten.

Regisseur Andrew Adamson hat als Drehbuchautor zusammen mit Christopher Markus und Stephen McFeely die Handlung der Vorlage umgestellt und verdichtet. Die umfangreiche Rückblende auf die Jugend von Caspian entfällt, und die Flucht von Caspian wird sogar dem ersten Kontakt mit den Pevensies vorangestellt. Aus der ereignislosen Flucht von Caspian aus dem Schloss von Miraz wird nun eine wilde Verfolgungsjagd. An diesen Veränderungen ist nicht viel auszusetzen, obschon die überhöhte Dramaturgie der Vorlage nicht ganz gerecht wird. Da mir aber im Film eine Szene mit der versuchten Erstürmung des Schlosses von Miraz überhaupt nicht gefallen hat, habe ich nun noch einmal die Vorlage konsultiert.

Der wegen miserabler Planung und Ausführung missglückte Angriff auf das Schloss von Miraz ist in Prince Caspian nicht vorhanden. Bei der Lektüre fallen noch weitere Abweichungen auf, die eher negativ ins Gewicht fallen. So findet das Zusammentreffen von Caspian und den Pevensie-Kindern erst fast ganz am Schluss statt. Dadurch liest sich die Geschichte von Lewis bedeutend spannender als der Film von Adamson. Die Filmemacher haben die Stränge wohl früher zusammengeführt, um die Handlung gradliniger voranzutreiben. Dabei hat nicht erst Star Wars bewiesen, dass parallel erzählte Handlungen durchaus reizvoll sind.

Durch das frühere Aufeinandertreffen von Susan und Caspian können sich zudem die attraktiven Jünglinge nun schmachtende Blicke zuwerfen. Das kann durchaus im Sinn von Lewis sein, der schliesslich auch Bacchus, den Gotts des Weines, auftreten liess, der aber im Film fehlt. Wenn sich dann Caspian bei Susan erkundigt, ob sie nicht doch sein Horn benötigt, drängt sich eine phallische Deutung dieser Frage auf. Diese Interpretation wird durch den feuchten Kuss am Schluss noch gestärkt. Wer die Vorlage nicht kennt, wird sich an den ungeschickten Umstellungen vermutlich nicht weiter stören, obschon die Version der Drehbuchautoren nicht besonders schlüssig erzählt wird.

Bleiben also noch die Bemerkungen zu der Umsetzung. Der Aufwand in Ausstattung und visuellen Effekten ist in fast jeder Szene zu erkennen, doch im Vergleich zu The Lord of the Rings von Peter Jackson unterliegt Prince Caspian in jeder Einstellung. Episch soll das ganze aussehen, doch Adamson (ein sehr passender Name für einen Lewis verfilmenden Regisseur), der neben den beiden ersten Teilen von Shrek nun auch zwei Episoden von The Chronicles of Narnia inszeniert hat, verliert sich immer wieder in unübersichtlichen und unnötig aufgeblasenen Schlachtfeldern.

Die jugendlichen Darsteller wirken immer noch häufig blass, die Maske der beiden Zwerge Trumpkin und Nikabrik ist hauptsächlich hässlich, und wieso Caspian mit einem mediterranen Akzent sprechen muss, lässt sich auch nicht wirklich erklären. Das muss wohl daran liegen, dass seine Landsleute hauptsächlich mit Schauspielern aus Spanien, Italien und Mexiko besetzt wurden. Überzeugend wirkt die Sprache der Menschen in Narnia dadurch aber trotzdem nicht.

Für den dritten Teil der Serie, The Chronicles of Narnia: The Voyage of the Dawn Treader, ist nun Michael Apted als Regisseur engagiert worden. Wie Variety berichtet, sollen die Dreharbeiten im Januar in Mexiko beginnen.

Fazit: The Chronicles of Narnia: Prince Caspian ist ein mittelmässiger, hauptsächlich durch technische Aspekte auftrumpfender Fantasy-Film.

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