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Marillion Misplaced childhood Request fort he Ecki

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Marillion Misplaced childhood Request fort he Ecki

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Torrent info

Name:Marillion Misplaced childhood Request fort he Ecki

Total Size: 94.99 MB

Magnet: Magnet Link

Seeds: 0

Leechers: 0

Stream: Watch Online @ Movie4u

Last Updated: 2015-09-23 00:03:35 (Update Now)

Torrent added: 2008-10-30 16:43:35



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Torrent Files List


01. Pseudo Silk Kimono.mp3 (Size: 94.99 MB) (Files: 14)

 01. Pseudo Silk Kimono.mp3

5.15 MB

 02. Kayleigh.mp3

9.31 MB

 03. Lavender.mp3

5.63 MB

 04. Bitter Suite.mp3

13.49 MB

 05. Heart Of Lothian.mp3

13.98 MB

 06. Waterhole (Expresso Bongo).mp3

5.08 MB

 07. Lords Of The Backstage.mp3

4.31 MB

 08. Blind Curve.mp3

21.74 MB

 09. Childhoods End.mp3

10.42 MB

 10. White Feather.mp3

5.50 MB

 Back.jpg

128.17 KB

 CD.jpg

68.56 KB

 Front.jpg

109.86 KB

 Inlay.jpg

101.01 KB
 

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Torrent description

(1985, 41:16)


Einfach nur genial die Scheibe!!!
Kennen gelernt habe ich Misplaced childhood erst Ende der 80er, als ich mir meine erste Marillion-CD Thieving magpie zulegte. Dort ist auf CD 2 eine komplette Liveversion davon.
Ich habe mich beim Hören an Kayleigh wiedererinnert. Das hatte natürlich auch ich 1985 im Radio gehört. Es ist das abgenudeltste Marillion-Stück überhaupt. Man könnte es hassen, doch ich mag es noch immer. Bis vor ein paar Jahren kam es sogar öfter mal vor, dass ich in einer Disco, Zeltparty, Kneipenfete o.ä. stand und Kayleigh wurde gespielt. Auch im Radio läuft es manchmal noch, erst recht im Supermarkt-Radio wie ich feststellen konnte, als ich mal zwei Jahre als Regalräumer gearbeitet habe.
Wenn ich Kayleigh dort hörte, dachte ich immer: "Mal ein nettes Lied RICHTIGER Musik, zwischen dem ganzen Müll." Ja, das ist eben handgemachte Musik von einer echten Band, auch wenn es schon tausendmal im Radio lief.
Außer Kayleigh kannte ich nix von Misplaced childhood. Der Auslöser für mein Interesse an Marillion waren ja die Songs Freaks und Incommunicado gewesen.
Aber ich erinnerte mich noch an Fish 1985. Der war damals nämlich mal in der Bravo, mit Interview. Nun, die Bravo durfe ich mir nicht kaufen, auch nicht mit 15, weil meine Mama meinte, da wären Sachen drin, die nicht für Kinder gut sind. (Sollte die mal heute sehen: nackte Jugendliche mit Genitalpiercing!)
Aber irgendwie kam ich doch mal hin und wieder an eine Bravo. Es war ja nur die Rede von "kaufen". Ausleihen war erlaubt. Auch seltsam.
Naja, ich las dort das Fish-Interview und ich weiss noch genau, dass er es war, wegen des Fisch-Ohrrings, der sein riesengroßes Bild schmückte. Damals habe ich mir den Namen nicht gemerkt und ihn (mal wieder) mit anderen Sängern durcheinander geworfen.
Aber später dann wusste ich, es konnte nur Fish gewesen sein. Aber: ich fand den Kerl echt doof! Ich weiss heute nicht mehr woran das lag, aber sicher ist, dass ich nach dem Lesen keinerlei Sympathien für ihn hegte. Meine Vermutung ist, er hat zweideutigen oder ironischen Kram erzählt und ich habe das nicht gerafft.
Misplaced childhood ist ein Konzeptalbum, bei dem es inhaltlich um... ja um was denn, geht? Ich habe die Texte in Englisch und auch in der deutschen Übersetzung mehrfach gelesen, aber Fishs Texte waren früher eher ein wildes Spiel mit Bildern und Metaphern, und dadurch schwer verständlich. Na, ich tippe mal es geht um eine Liebesbeziehung mit Aufs und Abs und dabei auch ums Erwachsenwerden.
Deutlicher zu erkennen ist das musikalische Konzept, denn die Stücke gehen ineinander über und fügen sich nahtlos aneinander, keine Musik die herausfällt, sondern alles aufeinander abgestimmt.
Damit ist auch das Grundtempo gegeben, nämlich eher langsam. Etwas mehr gerockt wird nur mal kurz zwischendurch (Heart of Lothian, Waterhole) und am Ende (Threshold und White feather).
Dennoch ist die Sache nicht langweilig, sofern man denn geneigt ist, ein bisschen genauer hinzuhören. Während bei den ersten beiden Marillion-Platten die Keyboards eindeutig die Songs bestimmten und mit genialen Gitarren garniert wurden, ist die Band hier wirklich eine Einheit. Keiner drängt sich in den Vordergrund, stattdessen ist der Hintergrund viel reicher an Feinheiten als zuvor. Diese Musik wurde sehr sorgfältig produziert und nicht auf die Schnelle.
Ein bisschen Kritik muss man aus heutiger Sicht nur am Schlagzeug-Sound üben, der wiedermal nach 80ern klingt. Aber mir fällt das schon gar nicht mehr auf.
Die Platte ist sehr zugänglich, trotz der Tiefe. Das liegt auch, aber nicht nur, an den kürzeren Balladen. Viel besser als Kayleigh gefällt mir da noch Lavender, das in Form eines Kinderliedes gestaltet ist und mich immer noch zum Mitsingen animiert. Fish singt übrigens auf dieser Platte noch sehr hoch. Schafft er heute nicht mehr.
Misplaced childhood sollte man am Stück hören. Wer aus irgendwelchen Single-Zusammenstellungen die Hits kennt, wird keinesfalls ahnen können, wie das Album als Gesamteindruck klingt. Und im Gegensatz zum Beispiel zu Lamb lies down on broadway (90 Minuten) muss man hier nicht überlegen, ob man überhaupt so viel Zeit hat. Denn mittendrin ausstellen wäre Frevel!

Und dennoch liegt so ein riesiger Berg vor mir, dass mir völlig unklar ist, wie ich den denn in den verbleibenden zwei Wochen des Jahres noch hören soll!
Wenigstens eines fällt leichter: die Top-Singles des Jahres. Ich habe das ganze Jahr über weder Musikfernsehen geschaut, noch Radio gehört und deswegen kenne ich nur ganz wenige Singles überhaupt. Jedenfalls aus diesem Jahr. Die Anzahl der neuen Maxi-CDs ist dagegen sehr hoch, denn ich mag Maxis. Aber die sind meistens älter.

Misplaced childhood ist nicht nur eine sehr gute Platte, sondern eben auch eine Art "Jugenderinnerung" für mich. Als ich sie neu hatte und noch naiver war als heute, habe ich mir tatsächlich als eine meiner Phantasien mit einer theoretischen Freundin ausgemalt, wie toll es wäre, die Scheibe mit ihr zusammen zu hören. Und das nicht, weil da jetzt so viele Kuschelsongs drauf wären, sondern einfach weil ich mir vorstellte, zusammen die Atmosphäre und das Mitreißende dieser Platte zu erleben, müsste ganz großartig sein.
Kann es ein höheres Lob für ein Stück Musik geben? Ich möchte die Glücksgefühle und Gedanken, die die Musik bei mir erzeugt, unbedingt mit meiner Liebsten teilen.
Das muss eine grandiose Platte sein.
Und natürlich ein grandioses Mädel.

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