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G A Linux Boot CD KNOPPIX 3 4

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G A Linux Boot CD KNOPPIX 3 4

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Name:G A Linux Boot CD KNOPPIX 3 4

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Linux Boot CD KNOPPIX 3.4.rar (Size: 781.52 MB) (Files: 1)

 Linux Boot CD KNOPPIX 3.4.rar

781.52 MB
 

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Linux Boot CD Knoppix 3.4 Rar / Clone CD image




Knoppix 3.4 auf Festplatte installieren


Endlich, nachdem Knoppix 3.4 zum Download freigegeben wurde, habe ich die Zeit gefunden, es auch auf Festplatte zu installieren. Welche kleineren und greren Schwierigkeiten mir dabei begegnet sind und wie die Installation von Knoppix mit Version 3.4 funktioniert: all das auf den nächsten Seiten.

Von Fabian Franz
Inhalt
1. Das Warten hat ein Ende
2. Tour de Knoppix
2.1. Der Bootvorgang
2.2. Cheatcodes
2.3. Bootvorgang, zweiter Versuch
3. Die grafische Oberfläche
3.1. Knoppix-Menü: Konfiguration
3.2. Knoppix-Menü: Netzwerk/Internet
3.3. Knoppix-Menü: Serverdienste/Utilities
3.4. Falsche Fährte
3.5. Die richtige Idee
3.6. Partitionierung
4. Aller guten Dinge sind drei
4.1. Pinguins
4.2. Installer-Hauptmenü
4.3. Konfiguration erstellen
4.4. Start der Installation
4.5. Alles neu macht der Mai
5. Über den Autor

1. Das Warten hat ein Ende

Es ist wieder soweit: Knoppix 3.4 soll auf Festplatte installiert werden. Und wieder überkommt mich diese seltsame Aufregung. Wie viele andere konnte ich eine Vorschau auf Knoppix 3.4 in der C't bewundern, mir dann auf der CeBIT die gepresste CD holen und schließlich begann das lange Warten auf die 3.4. Doch jetzt halte ich sie endlich (gebrannt) in Händen.

2. Tour de Knoppix

Obwohl Knoppix auf den meisten Computern problemlos bootet (Klaus Knopper schätzt so 95 der Desktops und 75 der Notebooks), gibt es immer mal Probleme mit diverser Hardware. Der folgende Abschnitt zeigt, wie man diese Probleme in den Griff bekommen und Knoppix so zum problemlosen Booten bringen kann.

2.1. Der Bootvorgang
Der Knoppix-Bootbildschirm
Der Knoppix- Bootbildschirm Auch mit eata.o haben manche Rechner Probleme
Auch mit eata.o haben manche Rechner Probleme

OK, auf geht's. Dann schalte ich den PC mal ein. Die CD ist im Laufwerk. Er greift drauf zu und da, da ist der Bootscreen: Knoppix Version 3.4 - 2004-05-10. Soso: Nach Drücken der Eingabetaste startet Linux von CD. Wenn Sie nicht von CD booten wollen, entnehmen Sie bitte die CD und starten Sie den Rechner neu. Doch ich will. Also Enter.

Da ist ja der Pinguin, wie s. Und jetzt sucht er nach SCSI, aber was ist das? Probing SCSI... aic7xxx.o Hm, was nun: Der Rechner hängt :-(. Dabei habe ich doch gar kein SCSI. Mal kurz auf die Knoppix-Webseite geschaut (wozu hat man mehrere Rechner). Aha, es gibt sogenannte Cheatcodes, die mir jetzt weiterhelfen können.

2.2. Cheatcodes
Knoppix-Cheatcodes
Knoppix-Cheatcodes

Also schaun wir nochmal: Booten und jetzt F2 drücken. Ah, interessant, ich kann mehrere Kernel auswählen. Nee, erstmal soll 2.4 laufen, bevor ich mich an 2.6 wage.

* memtest - Ein Speichertest ist zwar keine schlechte Idee, aber nicht jetzt.
* Expertenmodus - Hm, damit würde es wohl gehen, aber ich bin bei weitem kein Experte.
* Framebuffermodus für Notebooks - Hm, das ist praktisch, aber hat nix mit meinem SCSI-Problem zu tun.
* failsafe - (fast) keine Hardwareerkennung verwenden. Hehe, ich bin mir fast sicher, dass es damit läuft, aber nur wegen SCSI auf die restliche Hardwareerkennung verzichten: Niemals! Das muss anders gehen.

Ah, da steht ja noch was: Weitere Optionen mit der Taste F3 und dann gibt es da wohl noch so eine knoppix-cheatcodes.txt mit allen Bootoptionen. Na ja, drücken wir erstmal F3.
Knoppix-Cheatcodes - Teil 2
Knoppix-Cheatcodes - Teil 2

Cool! Knoppix kann auch mit anderen Sprachen starten?! Einfach nur knoppix lang=fr und man kann z.B. seine Französischkenntnisse testen. Aha, außer KDE sind auch noch andere Desktops auf der CD drauf. Aber die kann man bestimmt auch noch im laufenden Betrieb auswählen.

Hm, mal weiterschauen...

Ha, da ist es! knoppix noscsi. (Oder wie meine kleine Schwester sagen würde: "nos-ki&quot

Interessant, ich kann die Hardwareerkennung also auch für andere Teile des Computers abschalten. Hm, vielleicht brauch ich das mal.

Ah, und das ist auch cool: Wenn ich das hier richtig sehe, unterstützt Knoppix auch ein Braille-Terminal für Blinde. Was es alles zu entdecken gibt...

myconfig=scan Heißt das ich kann die Konfiguration abspeichern und später wieder laden? Nett. Und scheinbar geht das auch mit dem Heimverzeichnis. Dann bräuchte ich ja eigentlich keine Installation für die einfachsten Sachen. Nein, jetzt habe ich extra eine Partition freigeschaufelt, jetzt zieh ich das auch durch! Hm, für den Laptop brauche ich wohl die Monitorfrequenz nicht angeben, aber für meinen Desktop ist das praktisch zu wissen.

2.3. Bootvorgang, zweiter Versuch

Also knoppix noscsi und los geht's (hoffentlich). Ja, er bootet. Jetzt sucht er nach meinem Prozessor. Ah, da ist auch schon der bekannte grüne Balken. Und da startet auch schon X.
Knoppix Derivat Bootvorgang in QEMU
Knoppix Derivat Bootvorgang in QEMU Der Knoppix-Desktop
Der Knoppix-Desktop

3. Die grafische Oberfläche

So, da wären wir auch schon. Die grafische Oberfläche ist gestartet. Ah, da unten ist ja auch schon das Knoppix-Menü. Da wird der Installer dann auch irgendwo sein. (Wer so ungeduldig ist, dass er den kleinen Streifzug durch die Menüs nicht mitmachen möchte, der kann direkt zu "Die richtige Idee" springen)

3.1. Knoppix-Menü: Konfiguration

Nee, da kann ich nur Fernsehkarte (hab ich auf dem Laptop eh nicht), Drucker oder Soundkarten einrichten. Ah und hier könnte ich, wenn ich denn wollte, auch die Konfiguration speichern oder ein permanentes Knoppix-Heimverzeichnis einrichten. Hm, vielleicht sollte ich mir doch mal nen USB-Stick zulegen. Dann hätte ich mein mobiles Büro: Daten und Betriebssystem immer dabei :-).

OK, suchen wir mal weiter den Installer.

3.2. Knoppix-Menü: Netzwerk/Internet

Hm, da wird er wohl nicht sein, aber ich schau trotzdem mal rein. Ach so, hier kann ich ADSL, Modem, Funk-LAN usw. konfigurieren. Cool und sogar GPRS geht. Da ich am normalen Netz hänge, schaue ich mal, ob das nicht einfach so schon geht.
Das OpenMusic Projekt
Das OpenMusic Projekt XMMS ist schnell gestartet
XMMS ist schnell gestartet

Und weil hier Musik fehlt und penguinplanet.ogg (manche werden sich erinnern) aus Platzgründen leider nicht mehr drauf ist, surfe ich mal zu openmusic.linuxtag.org. Nee, ich mag keine Cookies - Ablehnen. Und da ist es ja: OpenMusic CD und penguinplanet.ogg. Öffnen mit... xmms. [Da fällt mir ein, der nächste LinuxTag findet vom 23-26. Juni 2004 in Karlsruhe statt. Da geh ich hin!]

3.3. Knoppix-Menü: Serverdienste/Utilities

Ok, Musik läuft. Weiter geht's. Serverdienste ist es auch nicht. Hm, dann kann es ja eigentlich nur noch unter Utilities sein! Ah, da ist ja die Desktop-Auswahl und ein Link zum Captive-Dateisystem, was mich auch schreibend auf NTFS zugreifen lt.

3.4. Falsche Fährte

Hm, Software installieren (CD-Betrieb) klingt eigentlich nicht so nach Festplatteninstallation, aber immerhin taucht installieren drin auf und das will ich ja.
[Der Knoppix Live-Installer]
Der Knoppix Live-Installer

Hm, nee, das will ich eigentlich nicht, aber jetzt schau ich's mir auch an. Aha, das scheint sowas wie klik zu sein, womit man Software im laufenden Betrieb installieren kann.
[Die Softwareauswahl des Live-Installers]
Die Softwareauswahl des Live-Installers

Hm, ich installiere mal F-Prot. Dann kann ich mal meine Partitionen nach Viren und Würmern scannen. Davon gibt es ja heutzutage so unglaublich viele.
[Erfolgreiches Ende des Live-Installers]
Erfolgreiches Ende des Live-Installers

Erfolg! Es hat geklappt. Im Knoppix-Menü kann ich jetzt unter Extra-Software eine kleine GUI auswählen.

3.5. Die richtige Idee

Hm, der Installer ist nicht im Menü. Ach, ich erinnere mich. In einem seiner Vorträge auf der CeBIT hat Klaus Knopper es ja erklärt: Er sieht den Installer mehr als Geheimtipp, da man sonst auch eine Box mit Handbuch und Support anbieten müsste. Und jetzt erinnere ich mich auch wieder, wie das ging:
[Eine Konsole]
Eine Konsole

Konsole aufmachen. Hm, ach ja, das war dieses Bildschirm-Symbol und dann sudo knoppix-installer eintippen. Wollen wir das wirklich?

Ja! Und da ist der Startbildschirm:
[Der Startbildschirm des Knoppix-Installers]
Der Startbildschirm des Knoppix-Installers

Huh, zum Glück sind wir hier ja bei der Open-Source-Community. Da sind auch Versionen vor 1.0 schon stabil. Na, dann mal OK. Nach kurzem Rödeln der Festplatte kommt eine Meldung, dass die Installationsanforderungen noch nicht erfüllt seien.
[Installationsanforderungen nicht erfüllt]
Installationsanforderungen nicht erfüllt

Was will der? Ah, ich habe keine 512 MB RAM und noch keine Swap-Partition angelegt. Es startet QTParted. (Die 5 GB kommen, da sie von einer DVD-Edition aufgenommen worden sind; normalerweise reichen 3 GB).

3.6. Partitionierung
QtParted - Ein Partition Magic-Clone
QtParted - Ein Partition Magic-Clone

Dann leg ich mal eine Swap-Partition an. OK, also in den freien Bereich klicken, dann Rechts-Klick: Neu. Swap-Partition. (Linux-Partition habe ich ja schon). OK. Jetzt noch auf Durchführen gehen und es hat geklappt. Ich hab mal gelesen, dass es am sichersten ist, nach der Partitionierung zu rebooten. Ansonsten kriegt der Linux-Kernel das wohl nicht in allen Fällen mit. Also machen wir das mal:

K-Menü, Abmelden Heh, das ist neu. Ich kann Rechner neustarten auswählen. OK.

4. Aller guten Dinge sind drei

So, er schmeißt die CD raus, ich schmeiß sie wieder rein und nach einem Druck auf die Entertaste rebootet er. Fein.

4.1. Pinguins

Da der erste Bootvorgang ja so toll geklappt hat, wage ich es jetzt mal, mit Bootsplash zu booten. Habe gehört, dass das neu ist. Also: knoppix noscsi splash. Er bootet und ooooch.

Ach wie s: Ein sich bewegender Pinguin und ein Fortschrittsbalken. Und da ist X auch schon wieder. Gut, mache ich wieder ne Konsole auf. Tippe nochmals sudo knoppix-installer ein und da ist das Hauptmenü:

4.2. Installer-Hauptmenü
[Das Hauptmenü des Knoppix-Installers]
Das Hauptmenü des Knoppix-Installers

Puh, sind das aber viele Einträge. Hm, Erstellen einer neuen Konfiguration. Ich will doch installieren, keine... Ah, ich verstehe: Ich kann einmal eine Konfiguration erstellen, dann abspeichern und immer wieder verwenden oder anpassen: Clever. Na dann los.

4.3. Konfiguration erstellen
[Die Auswahl des Systemtyps]
Die Auswahl des Systemtyps

Systemtyp, was ist das denn schon wieder?

Nee, wie von CD will ich nicht, dann kann ich ja gleich bei CDs bleiben *gg*.

Debian - hm, das hört sich zwar gut und bewährt an (mit dem alten Installer ging die Installation ja schließlich auch) und das probier ich bestimmt mal aus, aber jetzt bin ich neugierig und will das Neue und bevorzugte. Also Weiter.
[Auswahl einer Partition]
Auswahl einer Partition

Hm, ja, hda5 hatte ich dafür vorgesehen.
[Abfrage des vollen Namens]
Abfrage des vollen Namens

Meinen vollen Namen kenne ich. Endlich mal was Einfaches *fg*.
[Abfrage des Benutzernamens]
Abfrage des Benutzernamens

Hey, die Vorgabe klingt gut: Weiter
[Abfrage des Benutzerkennworts]
Abfrage des Benutzerkennworts

OK, dann denken wir uns mal ein schönes Benutzerpasswort aus. Ein sicheres Passwort kann man z.B. aus den Anfangsbuchstaben eines Satzes erzeugen (der möglich auch noch Sonderzeichen und Nummern enthält): Also aus "Sein oder nicht Sein, Antwort 42" würde dann das Passwort: "SonS,A42".(Mist jetzt hab ich das hier verbraten und kann es nirgendwo mehr einsetzen ;-)).
[Abfrage des Root-Kennworts]
Abfrage des Root-Kennworts

Ui, und jetzt kommt das Administratorkennwort für den Root-Benutzer. Das muss natürlich auch sicher sein.
[Abfrage des Hostnamens]
Abfrage des Hostnamens

Der Hostname: Das ist einfach: Voyager ;-). Puh, auf zum letzten Schritt:
[Bootmanager in den MBR oder in die Partition?]
Bootmanager in den MBR oder in die Partition?

Hm, das ist schwer. OK, ich gehe mal davon aus, dass der Installer meine anderen Systeme (tm) automatisch erkennt und einbindet: Also MBR (Master Boot Record).

Was anderes wäre es, wenn ich schon grub oder einen anderen Bootloader installiert hätte. Zudem habe ich gelesen, dass er eh eine Sicherheitskopie vom MBR macht.

Ok, wir sind zurück im Hauptmenü. Dann wollen wir mal starten:

4.4. Start der Installation
[Kontrollanzeige sämtlicher Parameter]
Kontrollanzeige sämtlicher Parameter

Ok, er zeigt nochmal alles an, was er macht. Scheinbar kann man in der Konfigurationsdatei noch einige Sachen mehr einstellen. Sieht alles gut aus, also Weiter.
[Anzeige eines Fortschrittsbalkens]
Anzeige eines Fortschrittsbalkens

Hm, da hat wohl wer die deutsche Übersetzung zu lang gemacht oder das Fenster zu klein. Na, solange es nur optische Fehler sind: *Fenster groß zieh*
[Anzeige eines Fortschrittsbalkens]
Anzeige eines Fortschrittsbalkens

So und ich spiel jetzt erstmal ne Runde Frozen-Bubble: K, Spiele, Tetris-artig, Frozen-Bubble.
[Frozen-Bubble]
Frozen-Bubble
[Bootdiskette gefällig?]
Bootdiskette gefällig?

Nach viel zu kurzer Zeit (ich hab es gerade mal bis Level 14 geschafft) erscheint die Aufforderung, eine Bootdiskette einzulegen. Da der Laptop kein Diskettenlaufwerk hat, wähle ich Nein.
[Fertig!]
Fertig!

Wie? Fertig? Das war's schon? OK, dann rebooten wir doch mal ins frisch installierte System. :-)

4.5. Alles neu macht der Mai

K, Abmelden, Rechner neustarten. So, CD rausnehmen und Enter. Wow. Jetzt bin ich aber platt: Ein grafisches Bootmenü mit Debian-Logo und beiden Kerneln zur Auswahl. OK, ich wähle den Default Linux, was wohl dem Installationskernel entspricht. Und er lädt und heh, das ist neu:

Knoppix unterstützt jetzt auch Hardwareprofile für unterschiedliche Kernel. Damit fällt der am längsten dauernde grüne Balken weg, aber die anderen gut funktionierenden Features der CD bleiben erhalten - wie das Erzeugen eines Festplattenicons, wenn ein USB-Stick angeschlossen wird. Und wenn man z.B. die Datei /etc/modules-2.4.26 löscht, wird die Hardware automatisch beim nächsten Neustart neuerkannt. Zudem kann so auch Kernel 2.6 unterstützt werden und sowohl die splash-Option als auch die Sprache werden von der Kommandozeile übernommen.

KDM begrt mich so auch mit schöner deutscher Sprache. Dann mal anmelden... KDE startet und es läuft. Juchhee, die Installation ist fertig und es funktioniert.

5. Über den Autor

Der Autor ist mittlerweile - seit der erste Knoppix Installations-Artikel erschienen ist - selbst ein aktiver Mitentwickler des Knoppix-Projektes und insbesondere Autor des Installers. Deshalb kann es sein, dass dieser Artikel von Betriebsblindheit zeugt und Schwerpunkte unfair gesetzt wurden. Und dies, obwohl der Autor versucht hat sich in jemanden hineinzuversetzen, der nur relativ wenig über das System weiß (bis auf den quotierten letzten Absatz). Der Autor hofft, dass es trotzdem dem ein oder anderen gefällt.

Die geclusterte Terminalserverlösung wird mittlerweile in der Schule von den nachfolgenden Generationen betreut, da der Autor jetzt in Karlsruhe Informatik studiert. Aber aus dieser Arbeit heraus ist er heutzutage begeisterter Anhänger des NX/NoMachine-Projekts, denn dies erscheint ihm die Zukunft der Terminalserver und der Beginn des Mobile Computing Anywhere (zu dem auch Knoppix gehört) zu sein.

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