Drama

DTF Liebesbriefe einer portugiesischen Nonne 1976 GERMAN UNCUT UNTOUCHED DVDR

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Name:DTF Liebesbriefe einer portugiesischen Nonne 1976 GERMAN UNCUT UNTOUCHED DVDR

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Les Dmons (1972)
Liebesbriefe einer portugiesischen Nonne (1977)
von Jess Franco


Jess Franco hatte sich mehr als einmal vom Erfolg anderer Filme inspirieren lassen um seine eignenen Versionen zu kreieren... Das war der Fall bei Franjus "Yeux sans visage", Reeves "Witchfinder General", den Kannibalenklassikern Umberto Lenzis und Ruggero Deodatos und noch bei einigen Filmen mehr, die er für seine (eher niederen) Zwecke plünderte. So verwundert es nicht dass er auch früh auf die Welle der Nunploitationfilme aufgesprungen ist, deren publikumswirksames Potential er früh erahnte.

Rivettes "Suzanne Simonin, la religieuse" nahm - natürlich keinesfalls exploitativ, dafür jedoch subtil und mit viel Fingerspitzengefühl - die Unterdrückung der Individualität durch die festgelegten, repressiven Regeln des Klosterlebens vorweg während er sie gleichzeitig von Diderot übernahm. 4 Jahre darauf inszenierte Eriprando Visconti (der Neffe Luchino Viscontis) seinen Nonnenklassiker im Gewande eines historischen Melodramas und 1971 nahm sich der britische Regieexzentriker Ken Russell der Thematik an als er "The Devils" auf das Publikum losließ. Die wilde Mixtur aus Blasphemie, Folter und Sex ging auf und neben einem kleinen Skandal gab er auch die Vorlage für die wahren Nunploitation-Filme ab.
Die meisten Vertreter, von denen "Flavia, la Monaca Musulmana" (1973) der gelungenste ist, übernahmen sowohl die den Katholizismus anklagende Darstellung unterdrückender Machtstrukturen - die den Vorteil liefert den Sexualakt oder auch bloß erotische Untertöne in ein beständiges Spannungsverhältnis einerseits zu setzen und andererseits konsequent zur grausamen Bestrafung überzugehen, die wie im gleichzeitig aufkommenden Hexenjäger-Subgenre heimliche Höhepunkte bildete - als auch das Moment uneingestandener sexueller Begierden.

Franco schuf mit "Les Dmons" einen sehr frühen Nunploitation-Beitrag, der sich ebenso wie der eher an seine deSade Umsetzung gemahnenden "Liebesbriefe einer portugiesischen Nonne" dem eigentlichen Muster der Erscheinung entzog (während sich "Les Dmons" eher an die Struktur seines "Hexentöters von Blackmoor" hält).
"Les Dmons" ist dem deSadeschen Juliett/Justine-Stoff in gewisser Weise ebenfalls verhaftet: Von zwei als Nonnen lebenden Schwestern wird genau diejenige der Hexerei beschuldigt, die völlig unschuldig ist, während die andere Schwester tatsächlich die Hexerei beherrscht; Letztlich muss aber doch die tatsächliche Hexe brennen (und damit weicht Franco dann bereits von deSade ab) und zudem wird hier keine strikte Trennung zwischen den Schwestern vorgenommen, was die Bewertung der Charaktere mit den begriffen gut und böse betrifft - und damit weicht Franco nicht nur erneut von deSade ab, sondern auch von der sich später etablierenden Form des Nunploitationfilms.
Die vorgeschobene Verurteilung der peinlichen Befragung (die Franco sowieso nur erlaubt ein wenig nackte Haut zu zeigen, was sich ansonsten in dem Film noch in ansehnlichen Lesben-Szenen ereignen wird) und der Hexenverbrennung erweist sich durch die tatsächliche Existenz von Hexen im Film als völlig unpassend und es wird eher eine Rechtfertigung für die Inquisition geliefert. Andererseits liefert der Film auch genügend Hinweise darauf, dass der Satan womöglich gar nicht schlechter als Gott sein muss und von der Hexerei weit weniger Bedrohung ausgeht als es bei der - dann auch noch die Falschen erwischenden - Inquisition der Fall ist. Es ist wahrscheinlich dass Franco sowieso nicht an der (völlig uneindeutigen) Aussage des Film interessiert war, als er den Roman von David Khunne (sic!) umsetzte (für dessen Existenz ich meine hand nicht ins feuer legen würde), dummerweise weist aber das fertige Produkt diese Doppeldeutigkeiten auf. Einzig und allein die Gestalt des Inquisitors Jeffrey selbst wird ausgiebig verurteilt und verteufelt...

"Die Liebesbriefe einer portugiesischen Nonne" schlagen etwas andere Seiten an und die Parallelen zu deSade sind überdeutlich: Franco hält hier lüstern den Leidensweg einer unfreiwilligen, jungen und jungfräulichen Nonne fest, die sich in ihrer vermeintlich religiösen Umgebung andauernden sexuellen Ausbeutungen ausgesetzt sieht: Die 16jährige Marie wird von ihrer armen Mutter dem zwielichtigen Pater Vinzenz ausgeliefert der sie mit sich in ein Kloster nimmt, deren Oberin dem Satanismus verfallen ist - und wie in "Les Dmons" wird auch hier der Teufel in Persona (hier verkörpert durch einen sichtlich glücklichen Herbert Fux) auftauchen und sich an Nonnen vergreifen. Franco setzt hier ungewohnt stilsicher sexuellen Missbrauch und Folter in Szene (nach ihrer Flucht wird Marie nämlich der Inquisition ausgeliefert und erst in letzter Sekunde begnadigt) und schreckt dabei nicht mal davor zurück, in einer wenige Frames dauernden Sequenz einen (gestellten) Samenerguss in das Gesicht der 16jährigen Hauptperson festzuhalten; Produzent war Erwin C. Dietrich, das erklärt auch nochmal einiges...
Doch auch wenn Franco hier einen anderen Ansatz wählt als zuvor und die grausige Odyssee eines Mädchens festhält, verheddert er sich auch hier wieder in einer letztlich nicht aufgehenden, wenngleich angestrebten Kirchenkritik... Schließlich ist die Inquisition nicht identisch mit dem in Wahrheit gotteslästerlichen Satanismus-Kloster und stellt eine vor Irrtümern nicht gefeite Institution dar, die tatsächlich eine höhere Gerechtigkeit vertritt.

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