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Vier Panzersoldaten und ein Hund 6xDVD PAL Polen 1966

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Vier Panzersoldaten und ein Hund 6xDVD PAL Polen 1966

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Name:Vier Panzersoldaten und ein Hund 6xDVD PAL Polen 1966

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Type.................: Movie


Audio Format.........: Dolby Digital
Sprache...............: Deutsch
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Channels..............: Stereo

Video Format.........: DVD
Source.................: DVD 4x3
Original Format.......: PAL
Genre..................: War
CD1 Size...............: 5 x ca. 3,4 GB
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Der 16-jährige Jahn Kos, dessen Vater bei der Verteidigung der Westerplatte 1939
gegen die deutsche Wehrmacht als gefallen gilt, lebt bei einem alten Jäger in
Sibirien und träumt davon, seinen Vater zu rächen. Als die Aufstellung einer
polnischen Panzerbrigade auf dem Territorium der Sowjetunion bekannt wird,
verlässt Janek mit seinem treuen Hund Scharik den Alten, um in die Panzerbrigade
aufgenommen zu werden. Durch Verschweigen seines tatsächlichen Alters und durch
die überzeugende Demonstration seiner Fertigkeit als Scharfschütze, gelingt es
ihm in die Besatzung eines Panzers als Funker und Bordschütze aufgenommen zu
werden. Auch Scharik bekommt seinen Platz im Panzer und Gelegenheit, die
Besatzung aus vielen brenzligen Situationen zu retten.

Die Serien:

1. Folge: Zaloga/ Die Mannschaft

Der 16 jährige Jan Kos (genannt Janek) lebt in Sibirien beim alten Jäger Jefim
Semjonytsch, wohin er bei Ausbruch des Krieges geflohen ist. Eines Tages wird
der alte Jäger von einem sibirischen Tiger angefallen und verletzt. Janek erlegt
das Tier und erhält die Ohren des Tigers als Trophäe. Der grusinische Traktorist
Grigori Saakaschwili wird zur Armee einberufen und macht Janek den Vorschlag,
seinen Traktor zu übernehmen. Doch Janek erfährt durch einen Zeitungsartikel von
der Aufstellung einer polnischen Division unter dem Oberkomando der Roten Armee
und beschliesst sich freiwillig zu melden. Als der alte Jäger genesen ist, macht
sich Janek mit seinem Schäferhund Scharik auf den Weg. Sie steigen heimlich in
einen Wagon, der Soldaten der Roten Armee befördert. Durch eine Bescheinigung
der Jagtgenossenschaft und mit Hilfe der Tigerohren gelingt es Janek das
Vertauen der Soldaten zu gewinnen. Sie sorgen dafür, das er am nächsten
Haltepunkt der Bahn umsteigen kann in einen Zug, der Freiwillige für die
polnische Division fährt. Hier lernt er Gustav Jelen und Lidka kennen. Bei der
Musterung lehnt man Janek auf Grund seines Alters ab. Durch eine List (ein
Stofflappen im Auspuff des LKWs) gelingt es ihm doch, zu den Panzersoldaten
mitgenommen zu werden. Hier trifft er Grigori wieder, der Panzerfahrer unter dem
Kommando des sowjetischen Leutnants Olgierd Jarosz geworden ist. Beide dienen
jetzt in der polnischen Panzerbrigade. Grigorie zeigt seine Fahrkünste, in dem
er einen langen Nagel mit dem Panzer in einen Baum hineindrückt, ohne den Baum
zu fällen.Gustav Jelen(genannt Guslik und gelernter Schmied) zieht den Nagel mit
bloßen Händen wieder heraus und verdreht in dann ringförmig um seinen
Zeigefinger. Janek muß seine Schießkünste beweisen. Er besteht diese Prüfung, in
dem er dreimal die zehn trifft. Damit sind er und Scharik ebenfalls Mitglied der
Besatzung. Janek wird Funker und Gustlik ist Ladeschütze.

2. Folge:Radosc i Gorycz/ Freude und Kummer

Janek und Gustlik sind abkommandiert zum Küchendienst. Während des Kartoffeln
schälens bemerken sie, dass der Koch eine Konserve mit Fleisch unterschlagen
hat. Als sie ihn zur Rede stellen, versucht der Koch, Janek zu bestechen. Doch
dieser lehnt ab. Als der Koch handgreiflich zu werden versucht, fällt er
rücklings in einen Zuber. Oberst Tadeusz beobachtet die Szene und stellt die
Soldaten zur Rede. Der Koch wird zu zehn Tagen strengen Arrest verurteilt und
der bisher nicht gemeldete Scharik offiziel in die Brigade aufgenommen. Die
polnische Panzerbrigade wird weiter Richtung Front verlegt. Der zu Arrest
verurteilte Koch wird amestiert, da mit einem baldigen Fronteinsatz gerechnet
wird. Bei einer weiteren Verlegung der Truppe Richtung Front wird die
Panzerbrigade von Stukkas angegriffen und der Koch getötet. Sein letzter Wunsch
ist es als Panzersoldat zu sterben. Janek drückt dem Sterbenden seine
Panzerfahrerhaube in die Hände. Die Brigade ereicht den Fluss Bug. In den
befreiten polnischen Ortschaften werden sie stürmisch gefeiert. Sie werden in
einen Betrieb und von einer Lehrerin eingeladen. Hier erfährt Janek das auf dem
Friedhof des Ortes gefallene polnische Soldaten liegen. Da er seit
Kriegsausbruch seinen Vater sucht, machen sich die vier Panzersoldaten auf den
Weg zum Friedhof. Mit Hilfe des Friedhofwärters haben sich deutsche Soldaten in
einer Gruft versteckt. Scharik bemerkt die Deutschen, die von den Panzersoldaten
gefangen genommen werden.

3. Folge Gzie my, tam Granica/ Feuertaufe

Die Panzerbrigade wird an die Wisla (Weichsel) verlegt. Hier soll sie einen
Brückenkopf der Roten Armee stabilisieren. Janek erhällt von Oberst Tadeusz eine
neue Kopfhaube. Als der Panzer bei der Überquerung der Wisla auf die Fähre
warten muß, nehmen Guslik und Janek im Fluß ein kurzes Bad. Im Schilf bemerken
sie einen deutschen Soldaten der per Funk das feindliche Geschützfeuer lenkt.
Sie nehmen den Deutschen fest. Am anderen Wislaufer angekommen, erhalten sie
den Befehl sofort zur Frontlinie vorzurücken, um einen deutschen Vorstoß
abzuriegeln. Sergant Tschernoussow wird ihnen als Ortskundiger zugeteilt. Seine
Truppe hat sich tief eingegraben. Der Panzer bezieht Stellung. Da Janek mit dem
MG des Panzers kein Schußfeld hat, wechselt er mit dem MG in den Schützengraben.
Hier trifft er auf Fedja, einen sowjetischen Soldaten, mit dem er sich im Zug
angefreundet hatte. Und auch den Serganten Tschernoussow kennt er aus dem Zug.
Sie verteidigen die Stellung gegen mehrere Angriffe. Bei einem dieser Angriffe
fällt Fedja. Janek, zum ersten mal konfrontiert mit dem Tod eines Freundes,
bricht in Tränen aus.

4. Folge: Psi Pazur/ Hundepfoten

Während einer Gefechtspause lernt Janek die sowjetische Sanitäterin Marusja
Ogonjok(genannt Flämmchen, wegen ihrer roten Haare) kennen. Oberst Tadeusz
erteilt der Panzerbesatzung von Leutnant Olgierd den Befehl, die eingeschlossene
Abteilung von Oberst Baranov beim Dörfchen Studzianki zu befreien. Als
Ortskundiger wird ihnen der Bauer Czeresniak zugeteilt, der sich ein Stückchen
eigenen Boden und etwas Bauholz vom Oberst verspricht. Sie stoßen bis zu den
Eingeschlossenen durch, doch an ihrem Panzer fällt die Ölpumpe und das Funkgerät
aus. Mit einer Meldung im Halsband schlägt sich Scharik durch die feindlichen
Linien. Leicht verwundet findet er zum Stab von Oberst Tadeus zurück. Nach einer
kurzen Ruhepause läuft Scharik mit einer neuen Ölpumpe (um seinen Hals trägt er
einen kleinen Beutel aus Zeltbahn) zu den Eingschlossenen. Diese wehren sich
gegen die Angriffe der Deutschen. Auch der alte Czeresniak kämpft für seine
polnische Heimat. Dank Schariks Lauf durch die feindlichen Linien kann der
Panzer repariert werden und die Eingeschlossenen schlagen sich durch die
Umklammerung. Janek bekommt von den sowjetischen Soldaten ein
Scharfschützengewehr geschenkt und der Bauer Czeresniak erhält vom Oberst die
Bescheinigung für Bauholz und Boden.

5. Folge:Rudy, miod i Krzzyze/Die Rothaarige

Die Besatzung des Panzers überlegt, wie ihr Gefährt heißen soll. Nur die
taktische Nummer 102 ist ihnen zu wenig. Janek muß mit dem defekten Funkgerät
zu den rückwärtigen Diensten. Gustlik begleitet ihn, um das Mittagessen zu
holen. Janek möchte bei der Gelegenheit Marusja besuchen, die ihrerseits die
Panzerbesatzung aufsucht, um Janek zu treffen. Auf dem Rückweg treffen sich
Marusja und Janek am Waldrand, als ein deutsher Scharfschütze Marusja verwundet.
Scharik stöbert den Schützen auf und Janek erschießt diesen, mit seinem neuen
Gewehr. Er verbindet Marusja und trägt sie zur Straße, wo Wichura sie mit dem
LKW ins Lazarett fährt. Auch Gustlik mußte Bekanntschaft mit dem Scharfschützen
machen. Der Essenbehälter, den Gustlik auf den Rücken trug, wurde getroffen und
die heiße Graupensuppe ergoss sich auf Gustliks Hintern. Mit einem fast leeren
Behälter trifft er bei der Panzerbesatzung ein. Zu Ehren der verwundeten
Marusja wird der Panzer von der Besatzung RUDY (der Rötliche) getauft. Alle
verewigen sich neben dem Namenszug mit ihrem Hand- und Pfotenabdruck.(Der
Handabdruck ist das Zeichen der Besatzung. Jeder Finger ein Mann und der Daumen
symbolisiert Scharik) Bei einem Angriff auf ein Gut überfährt der frisch
getaufte RUDY mehrer Bienenstöcke. Gustlik muß sich als Hilfsimker verdingen,
damit die Besatzung nicht zu sehr gestochen wird. Im Lazarett lt Marusja
einen Brief an Janek schreiben, da ihr Schlüsselbein und die Lunge verletzt
wurde. In diesem Brief gesteht sie ihm ihre Liebe. Da die 1. polnische
Panzerdivision die Schlacht um Studianki siegreich beendet hat und damit der Weg
nach Warschau frei ist, erhält jeder der Besatzung des "Rudy" das
Tapferkeitskreuz. Scharik bekommt eine riesigen Teller mit Würste und den
offiziellen Titel "Hund der Panzerbrigade". Doch richtige Freude über die
Auszeichnungen kommt nicht auf, denn sie sehen Warschau lichterloh brennen.

6. Folge Most/ Die Brücke

Die Besatzung des RUDY wartet auf den Angriffsbefehl zur Befreiung von Warschau.
Lidka, Funkerin im Stab Oberst Tadeusz, bittet Gustlik ihr behilflich zu sein.
Sie möchte wissen, ob ihr Elternhaus am Wilenska-Bahnhof noch steht. Ohne das
Wissen des Kommandanten wird sie im Panzer mitgenommen. Sie kommt nicht, trotz
Unterstützung der Panzersoldaten zu ihrem Elternhaus. Einheimische teilen Lidka
mit, dass das Haus ihrer Eltern noch steht. Unterstützt von den Bewohnern
Warschaus kämpfen sich die polnischen Soldaten Haus für Haus vor. Durch Lidkas
Ortskenntnisse gelangt die Besatzung des RUDY bis an eine Brücke, die über die
Wisla führt. Als sie über diese Brücke fahren wollen, wird der Panzer von einem
Geschoss getroffen. Lidka schafft es, von außen die Turmlucke zu öffnen und die
gesammte Besatzung zu retten. Der verwundete Scharik muß im Lazarett in einer
Besenkammer liegen und verweigert das futter. In einem unbeobachteten Augenblick
schleicht er sich in das Krankenzimmer, in dem Janek, Gustlik, Grigori und der
Sergeant Tschernoussow liegen. Diese werden von Marusja gepflegt. Olgierd blieb
unverletzt und setzt sich mit Oberst Tadeusz dafür ein, das Scharik bei den
Soldaten im Zimmer bleiben darf. Olgierd wird wieder an die Front versetzt.
Langsam genesen alle. Sergant Tschernoussow muß als erster wieder an die Front.
Gustlik, Janek und Grigori werden Anfang des Jahres 45 befördert. Janek und
Marusja werden ein Paar.

7. Folge: Rozstajne drogi/ Wege, die sich trennen

Gustlik, Janek und Grigori sowie Scharik werden aus dem Lazarett entlassen.
Marusja wird zu ihrem sowjetischen Truppenteil.versetzt. Auf dem Weg zur Front
werden die Panzersoldaten von einem Wagen der künstlerischen Truppenbetreung
mitgenommen. Auf einem Feld, in Frontnähe, steht stark beschädigt ihr RUDY. Die
drei erfahren, das der Panzer von der Division auf Grund des Treffers
abgeschrieben wurde und ihr Kommandant gefallen ist. Fassungslos stehen sie vor
seinem Grab. Im Stab erfährt Janek, das sie einen neuen Panzer bekommen sollen.
Er lehnt im Gedenken an Olgierd ab und bittet um die Reparatur von RUDY. Oberst
Tadeusz stimmt zu und gibt Unterstützung durch die technische Abteilung und
durch die Partisanen. Hierzu instruiert er den Partisanenführer mit dem
Decknamen "Weiß". Janek wird auf dem Rückweg vom Stab von Deutschen gefangen
genommen, kann sich aber mit Schariks Hilfe befreien. Gustlik und Grigori die
beim Panzer warten, werden von einem Bauern mit essen versorgt. Janek trifft
ohne Scharik beim Panzer ein. Der Hund muß den Weg zurück alleine finden.

8. Folge:Brzeg Morza/An der Küste

Die Truppe um Sergant Tschernoussow erhält den Befehl, den Bunker B einzunehmen,
um den polnischen Angriff in den Morgenstunden vorzubereiten. An diesem
Stoßtruppunternehmen nimmt auch Marusja teil. Scharik trifft auf diesen
Stoßtrupp und schließt sich ihm an. Der Bunker B ist ein wichtiger Vorposten im
Verteidigungsring der Deutschen. Das Unternehmen gelingt, der Bunker wird
erobert, doch das Funkgerät wird beschädigt. Scharik muß eine Meldung über die
Eroberung des Bunkers zu Janek bringen. Mit Hilfe der Partisanen wird in der
Nacht der Panzer repariert. Die Besatzung nimmt Abschied von ihrem ehemaligen
Kommandanten. Janek wird neuer Kommandant des RUDY. Scharik findet zum Panzer
zurück, doch die Meldung von der Eroberung des Bunkers B kann nicht zum Stab
durchgegeben werden, da die Antenne vom Panzer beschädigt wurde. Zusätzlich wird
der Vormarsch des RUDY von einem Panzergraben behindert. Mit Hilfe der
Partisanen um "Weiß" wird der Panzergraben überwunden. Die beschädigte Antenne
wird mit Hilfe einer jungen Fichte und Kabel notdürftig repariert. Die Meldung
über die Einahme des Bunker B kann gerade noch rechtzeitig zum Stab durchgegeben
werden. Partisanenkommandeur Weiß erhält den Befehl als Funker im RUDY am
Angriff mit teilzunehmen. Nach heftigen Kämpfen gelingt es den polnischen und
sowjetischen Soldaten bis zur Ostsee vorzustoßen. Am Ende des Gefechtes, am
Strand erkennt "Weiß" in Janek seinen Sohn. Janeks jahrelange Suche hat ein
Ende.- Ende der ersten Staffel

9. Folge Zamiana/ Die neue Mannschaft

Janeks Vater organisiert die Versorgung der Bevölkerung in den befreiten
Gebieten. Er kann nicht das neue Mitglied der Mannschaft werden, da er
unabkömmlich beim Aufbau des zerstörten Landes ist. Der alte Czeresniak hat
das versprochene Bauholz sowie Grund und Boden bekommen. Er hat sich mit seiner
Frau und seinem Sohn Tomasz ein Haus gebaut. Ein sowjetischer Soldat entmient
den Acker der Czeresniaks. Als der alte Czeresniak erfährt, dass Gdansk befreit
wurde, beschließt er, seinen Sohn Tomasz zur Armee zu schicken, und zwar zur
polnischen Division unter Kommando von Oberst Tadeuzc. Vater und Sohn machen sie
sich auf den Weg. Sie legen sich mit einem Krämer und dessen Kumpanen an,
erwehren sich dieser und werden auf dem Weg zur polnischen Armee von deutschen
Soldaten, die desertieren wollen, ihrer Zivilkleidung beraubt . Ihnen bleibt
nichts weiter übrig, sich die deutschen Uniformen überzuziehen und werden promt
von einer sowjetischen Armeestreife verhaftet und in einen deutschen
Gefangenentross eingegliedert. In der Zwischenzeit feiern die Panzersoldaten
ein Fest zu Ehren der Befreiung Gdansk. Marusja und Janek werden zum Serganten
befördert und ihre Verlobung wird bekannt gegeben. Am nächsten Tag müssen die
Panzersoldaten in der Stadt Gefangene bewachen, die bei der Enttrümmerung der
Straßen mithelfen müssen. An ihnen vorbei wird der Gefangenentrupp geführt, in
dem die beiden Czeresniaks sind. Der alte Czeresniak bittet die Panzersoldaten
um Hilfe. Er berichtet von ihrem Mißgeschick und seiner Bitte, seinen Sohn in
die Division aufzunehmen. Da der Besatzung des RUDY ein Mann fehlt, beschließen
sie, Tomasz aufzunehmen. Sie erhalten Befehl am nächsten Tag in Richtung Front
aufzubrechen.

10. Folge: Kwadrans po Nieparzystej/ Die Falle im Schloß

Die Besatzung des RUDY fährt Richtung Front. Sie werden begleitet von Wichura
und Lidka in einem LKW. Da es Wichura zu langsam vorwärts geht, bittet er das
der LKW vorweg fahren kann. Janek stimmt zu, aber Grigorie soll im LKW mit Lidka
und Tomasz voraus fahren, Wichura muß den Panzer übernehmen.Treffpunkt ist das
Dorf "Schwarzenforst". Alle zwei Stunden will man Funkkontakt halten. Als der
LKW im Dorf Schwarzenforst ankommt, ist dieses menschenleer. Tomasz kümmert sich
um eine zurück gelassene Kuh. Scharik bleibt bei ihm. Lidka und Grigorie fahren
zum Schloß. Dort haben sich Deutsche verschanzt, die Lidka und Grigorie gefangen
nehmen. Beide werden in der Scheune gefesselt. In der Scheune wird auch der LKW
gefahren. Scharik dringt in die Scheune ein, befreit Grigorie und Lidka von
ihren Fesseln, so das Lidka die Panzerbesatzung per Funk warnen kann. Der
Funkspruch wird im Schloß von den Deutschen mitgehört und sie versuchen Lidka
und Grigorie zu töten. Doch die behalten die Oberhand, dank der Unterstützung
von Janek und Gustlik. Nach heftigem Kampf werden die Deutschen getötet. Unsere
Helden wollen für die Nacht Quartier im Schloss beziehen. Tomasz findet die
Kladde des Funkers. Die letze Seite enthält nur einen Eintrag "ein v n 11" Als
die Panzersoldaten Flugzeuge hören, wissen sie was der Eintrag bedeutet "Ein
Viertel nach 11 Uhr". Ein deutsches Spezialkommando springt mit Fallschirmen ab,
um eine Brücke zu zerstören. Die Panzersoldaten unterstützen die Brückenwache
bei der Zurückschlagung des deutschen Spezialkommando. Tomasz gelingt es die
Sprengkabel zu zerschneiden. Unfreiwillig muß er ein Bad im Fluß nehmen, und die
Brücke bleibt unbeschädigt. Kavallerie, unter dem Kommando des Wachtmeisters
Kalita, nimmt die Verfolgung der flüchtigen deutschen Soldaten auf.

11. Folge:Wojenny Siew/ Das Findelkind

Den Rest der Nacht haben unsere Helden im Schloss geschlafen.Janek findet in der
Nacht den Weinkeller und spricht den dort lagenden Getränken kräftig zu. Als er
merkt, dass der Wein ihm heftig zu Kopfe steigt, schlägt er die Zapfhähne aus
den Fässern. Der deutsche Stoßtrupp ist seinen Verfolgern entkommen. Die
Deutschen nehmen den Revierförster gefangen, der ihnen den Weg zu einer
unterirdischen Fabrik zeigen soll. Tomasz bereitet unterdesen das Frühstück im
Schloss zu. Nach dem Frühstück geht es weiter Richtung Front. Tomasz hat die
zurück gelassene Kuh aus dem Dorf Schwarzenhorst an den LKW gebunden. Als das
Tempo zu groß wird und die Kuh nicht weiter kann, wird eine kurze Rast
eingelegt. Während dieser Rast stt zu ihnen ein kleiner Junge, ein deutsches
Kind, mit dem Namen Arnold. Sie geben ihm zu essen und zu trinken und nehmen das
Findelkind auf dem Panzer mit. Da der Marsch mit Kind und Kuh zu schwierig wird,
steuern sie den nächstgelegenen Bauernhof an. Hier haben polnische Soldaten
Stellung bezogen und polnische Zivilisten bewirtschaften das Gut. Tomasz Kuh ist
willkommen, doch das deutsche Kind weniger. Janek muß erst mehrer Soldaten
überzeugen, das Kinder nichts für den Krieg können. der von Wachmeister Kalita
verfolgte deutsche Stoßtrupp greift das Gut an. der Angriff wird zurück
geschlagen und mehrer Deutsche geraten in Gefangenschaft, unter ihnen auch der
Förster.Auf die Frage was sie hier suchen, kann der Förster nur noch antworten"
Hier unter der Erde...", dann wird er von einem Deutschen getötet. Das
Findelkind Arnold bleibt bei einer polnischen Familie. Die Panzersoldaten ziehen
mit Wachtmeister Kalitas Kavallerie und den Gefangen, laut ihrem Marschbefehl
ab.

12. Folge Fort Olgierd/Das Fort

Die Besatzung des Panzers und Wachtmeister Kalitas Kavallerie haben Stellung auf
einem großen Bauernhof, in der Nähe des Meeres bezogen, den sie Fort Olgierd
genannt haben. Grigorie und Lidka finden am Strand eine vor kurzem verlorene
deutsche Matrosenmütze. Lidka fängt einen deutschen Funkspruch
ab."Hermenegilda, bitte kommen" Oberst Tadeusz schaut bei den Panzersoldaten
vorbei und informiert diese, das die Front zu weit vorgerückt sei. Matrosenmütze
und Funkspruch lassen vermuten, dasss ein deutsches Landeunternehmen bevor
steht. Die Panzersoldaten erhalten den Befehl, nicht weiter zu fahren. Gustlik
denkt bei Hermenegilda an deren Namenstag, der 13.4. Vor dem Bauernhof ziehen
einige ehemalige polnische Kriegsgefangene vorbei. Wachtmeister Kalita erkennt
in einen dieser Offiziere, seinen ehemaligen Vorgesetzten vom September 39
wieder. Er bittet den Rittmeister bei ihrer Truppe zu bleiben. Ein Pferd sei
vorhanden und ein Säbel werde sich schon finden. Marusja nutzt die Verlegung
ihrer Einheit zu einem Abstecher, um Janek zu besuchen. Doch dieser bewacht den
verdächtigen Strandabschnitt, der Nachts von einem deutschen U-Bott angelaufen
wird. Ein Schlauchboot setzt einige deutsche Soldaten ab. Da die Panzersoldaten
am Strand alleine sind, schicken sie Scharik mit einer Meldung zu Wachtmeister
Kalita. Dieser schwärmt mit seiner Kavallerie aus. Marusja bleibt mit Lidka und
dem Rittmeister, sowie einer kleinen Wachmannschaft alleine zurück. Einige
Deutsche haben in der Zwischenzeit eine Scheune aufgesucht, in derPanzer unter
Heu versteckt worden sind. Die Besatzung des RUDY verfolgt die andere Hälfte der
deutschen Landungstruppe, die eine unterirdische Fabrik im Wald aufgesucht hat.
Als Gustlik, Janek und Tomasz in die Fabrik einsteigen sehen sie spezielle
Schutzanzüge, technische Apparaturen und Türen, mit der Aufschrift
"Strahlungsgefahr". Die Deutschen zünden Sprengladungen. Gustlik und Janek
werden verschüttet. Tomasz gräbt die Beiden aus. Die Deutschen haben aus der
Fabrik Behälter geholt, die sie in die versteckten Panzer laden. Ihr Abrücken
bleibt nicht unbemerkt, doch kann Kalitas Kavallerie sie nicht aufhalten. Erst
das Eingreifen von RUDY, der Artillerie und sowjetischen Bombern stopt das
deutsche Stoßtruppunternehmen. Der Rittmeister wird schwer verwundet. Er bittet
Kalita seine Mütze nach Berlin zu bringen. Da dieser jedoch die Unzulänglichkeit
der Kavallerie erkannt hat, bittet er Janek dieses zu tun.

13. Folge: Zaklad o Smierc/ Schneller als der Tod

Die polnische Panzerdivision hat Stellung in einem Kiefernwald an der Oder
bezogen. Die Besatzung setzt RUDY instand. Die Rücklaufbremse des Geschützes
können sie mit Hilfe des Waffenmeisters reparieren, doch auch das Geschützrohr
ist beschädigt. Wichura erzählt der Besatzung, das Marusja ganz in der Nähe
stationiert ist. Janek macht sich auf den Weg, um seine Verlobte zu treffen. In
der Zwischenzeit kürzt der Rest der Besatzung mit Hilfe des Waffenmeisters das
Geschützrohr, in dem sie einfach mit einer Eisensäge, die vordersten 30cm
abtrennen. Auf dem Rückweg von Marusja wird Janek von einer Militärpatrouille
festgenommen, da er sich illegal von der Truppe entfernt hat und keinen
Marschbefehl vorweisen kann. Scharik, der ihn begleitete, wird von ihm
weggejagt. Die Besatzung hat das Geschützrohr gekürzt. Aber sie sind in
Sorge, dass die abgesägte Kanone nicht zielsicher genug sei. Bei einem
heimlichen Probeschießen an das andere Ufer, treffen sie ein deutsches
Munitionslager. Der Kompanieführer lt über Sergeanten Konstantin Szawello
Erkundigungen einziehen, wer geschossen hat. Der Pulvergeruch des Geschützrohres
überführt die Besatzung des RUDY. Janek wird von einem übereifrigen
Offizier der Spionage bezichtigt. Erst als er einem General vorgeführt wird,
klärt sich der Irrtum auf und er kommt frei. Die Besatzung des RUDY erhält am
späten Abend aus den Händen von Oberst Tadeusz eine Auszeichnung für die
Zerstörung des deutschen Munitionslagers. Am nächsten Morgen wird auf das andere
Ufer übergesetzt. Dabei gerät die Besatzung des RUDY in Gefangenschaft, nur
Scharik gelingt die Flucht. Er durchschwimmt die Oder und wird von Marusja
gefunden. RUDY soll den Deutschen als Versuchspanzer für ein neues
Panzerabwehrgeschütz, mit extra starker Durchschlagskraft dienen. Sie müssen
ohne Munition, ohne Waffen über einen Testplatz fahren. Ein deutscher Offizier
gibt ihnen heimlich in polnischer Sprache den Rat, über einen Hohlweg zu
entwischen und nicht direkt auf die Geschütze zuzufahren. Die gesammte Besatzung
liegt in der Panzerwanne, als sie über das Testgelände fahren. Grigorie bietet
sein ganzes fahrerisches Können auf, um nicht getroffen zu werden. Sie schaffen
das Testgelände hinter sich zu lassen. Erst eine in der Nähe stationierte PAK-
Einheit schießt RUDY den Turm weg. Der Panzer rollt in einen Strohschober.

14.Folge Czerwona Seria/ Die Schleuse

Die Besatzung des RUDY hat in der Panzerwanne überlebt. Bei starkem Regen
bemerken sie einen Traktor, der das Mittagessen für die Wachmanschaft in ein
bewachtes Gebäude bringt. Als das Abendessen gebracht wird, überwältigen sie den
Traktoristen und es gelingt ihnen, die kleine Wachmanschaft des Gebäudes zu
überwältigen. Sie finden Hinweise auf sechs Mann, doch sie haben nur fünf. Der
Sechste bleibt verschwunden. Das Objekt, in das sie eingedrungen sind, ist eine
Schleuse und die Soldaten das Sondersprengkommando "Hochwasser". Als Gustlik in
der Schleuse ein Bad nimmt, bemerkt es die Sprengladungen am Schleusentor und er
findet den sechsten Deutschen, den in Arrest sitzenden Obergefreiten Kugel. Er
wurde eingesperrt, weil er sich weigerte, eventuell die Schleuse zu sprengen und
die Stadt Ritzen zu überfluten. Janek plant, wenn die sowjetische, polnische
Offensive beginnt, ebenfalls die Schleuse zu sprengen, um die
Verteidigungsstellung der Deutschen zu schwächen. Ein Besatzungsmitglied muß das
Oberkommando informieren. Als Zeichen für die Genehmigung der
Schleusensprengung, soll das Oberkommando drei Salven rote Leuchtspur schießen
lassen. Sie losen aus, wer durch die feindlichen Linien geht. Das Los fällt auf
Tomasz. Dieser kämpft sich durch die feindlichen Linien. Doch im Stab glaubt ihm
niemand. Entkräftet und total verdreckt erkennt ihn niemand. Erst Scharik
erkennt Tomasz. In der Zwischenzeit haben die Deutschen bemerkt, das beim
Sonder- sprengkommando etwas nicht stimmt. Der Rest der Besatzung muß einen
ersten Angriff abwehren.

15. Folge:Wysoka Fala / Leuchtsignale

Die Angriffe der Deutschen auf die Schleuse werden immer heftiger. Janek lt
die Gefangenen frei, die von den eigenen Truppen erschossen werden. Nur Kugel
hat sich geweigert. Als Gustlik das Essen zubereitet, muß Kugel den Vorkoster
für die Gewürze spielen. Er fast Vertrauen zu Gustlik und zeigt ihm die geheimen
Pläne des Sondersprengkommandos und bittet um Verlegung in einen anderen
Arrestraum. Gustlik kommt der Bitte nach. Die Deutschen setzen Artillerie und
Panzer zur Erstürmung der Schleuse ein. Die Lage für Gustlik, Grigorie und Janek
wird immer bedrohlicher. Sie zünden, wie in den geheimen Plänen des
Sondersprengkommandos vermerkt, mehrere Minenfelder um das Gebiet der Schleuse .
Als sie das Signal des Oberkommandos am nächtlichen Himmel erblicken, wollen sie
auch die Schleuse sprengen, doch die Zündung mißlingt. Der Obergefreite Kugel
hat die Kabel für die elektrische Zündung mit den Zähnen durchgebissen,denn das
Wasser der Schleuse würde in seine Heimatstadt Ritzen gespült. Darum bat er um
Verlegung in einen anderen Raum. Gustik zerschießt mit einer Panzerfaust das
Schleusentor und Janek, Grigorie, Gustlik und Kugel flüchten auf einen Kahn, der
in der Schhleuse liegt, vor den anstürmenden Deutschen. Die polnische und
sowjetische Armee beginnt mit der Offensive. Das durch die Sprengung
freigesetzte Wasser erleichtert ihren Vormarsch. Die Stadt Ritzen wird
eingenommen. Janek bittet den polnischen General, dass der Obergefreite Kugel
nicht in Gefangenschaft gehen muß, da er dem zukünftigen Stadtkommandanten
nützlich sein könnte. Der General stimmt zu.

16. Folge: Daleki Patrol/ Fernaufklärung

Die Panzersoldaten haben in einem Haus Quartier bezogen, dass voller Uhren
ist.(In der deutschen Version ist es die Wohnung eines Uhrmachers; im polnischen
Original bringt jeder Soldat Tomasz eine Uhr mit, als Ersatz für das zerstörte
Akkordeon) Janek und Marusja machen einen Spaziergang. In einer fast zerstörten
Kirche verstecken sich SS Leute. Sie nehmen Marusja als Geisel und zwingen Janek
Zivilsachen aus der Stadt zu holen. Janek wird von der Besatzung des RUDY
gesucht, da Oberst Tadeusz sie einem Stoßtruppunternehmen zuteilen möchte. Dank
Scharik kann die Besatzung die SS Leute festnehmen. Marusja wird dabei leicht
verletzt. In der Kirche versteckte sich auch ein geflohener Häftling des
Konzentrationslagers Kreuzburg. Dieser informiert die Besatzung, dass die SS
plant, alle Lagerinsassen umzubringen. Darauf hin ändert Oberst Tadeusz die
Richtung des Stoßtrupps. Es gilt, die Insassen des KZ zu retten. Die Besatzung
erhält einen neuen Panzer. Einen T34-85, aus Spendengeldern finanziert, die
Janeks Vater in Gdansk gesammelt hat. Leutnant Kozub und die Kradmannschaften
von Fähnrich Lazewski genannt Magneto, sowie RUDY nehmen an dem Unternehmen
teil. Auf dem Weg nach Kreuzburg stoßen sie auf ein Haus, das von einem
deutschen General bewohnt wird. Einer der Bediensteten ist die Polin Honorata,
die ihnen eine wenig bewachte Brücke zeigt, über die sie nach Kreuzburg kommen.
Das Unternehmen gelingt, das Lager wird befreit. Fassungslos blicken die
polnischen Soldaten in die Gesichter der ausgemergelten Häftlinge.

17. Folge: Klin/ Keil

Im befreiten Konzentrationsleiter werden die kranken Häftlinge von Ärzten
versorgt. Feldküchen versorgen die Überlebenden. Die Besatzung von RUDY genießt
die Kampfpause. Gustlik macht sich auf den Weg zu Honorata. Die Deutschen haben
einen Keil gebildet, dessen Spitze genau auf das befreite Lager zeigt. Janek
erhält den Befehl mit der Besatzung das Lager zu verteidigen. Kaum ist Gustlik
bei Honorata, tauchen deutsche Truppen vor dem Haus auf. Die Offensive der
Deutschen hat begonnen. Gustlik und Honorata gelingt die Flucht. Honorata kommt
noch über die Brücke, wo Fähnrich Lazewski sie mit dem Krad zu den polnischen
Truppen ins befreite KZ bringt. Gustlik versucht an der Brücke die Deutschen
aufzuhalten. Magneto informiert den Oberkommandierenden über Gustliks Lage. RUDY
sowie drei Kradmannschaften rücken aus, um Gustlik zu helfen. Honorata, die
Angst um ihren Gustlik hat, springt unbemerkt hinten auf den Panzer auf. In
letzter Minute treffen sie bei Gustlik ein und werfen die Deutschen zurück. Nach
dem Gefecht rutscht Honorata ohnmächtig vom Panzer. Über Funk werden RUDY und
die Kradmannschaften zurück in das Lager gerufen. Als sie dort eintreffen,
erfahren sie, dass Leutnant Kozub schwer verwundet wurde, als er mit half, bei
der Verteidigung des Lagers ein deutschen Stosstruppunternehmen zurück
zuschlagen. Die Besatzung von RUDY wird in Richtung Berlin geschickt, um eine
Meldung an das polnische Artilliereregiment zu überbringen. Wichura fährt im
Panzer mit.

18. Folge Pierscienie/ Ringe

Die Besatzung des RUDY ist auf den Weg Richtung Berlin, mit ihnen die
Kradmannschaften von Magneto. Honorata soll bei dieser Gelegenheit bei
Obergefreiten Kugel in Ritzen untergebracht werden. Als Verlobungsring streift
Gustlik ihr eine große Schraubenmutter auf den Finger. Die Trennung von Gustlik
fällt ihr schwer. Unterwegs treffen sie befreite französische Zwangsarbeiter,
die auf den Weg in die Heimat sind. Diese schenken Tomasz, ein von ihm lang
ersehntes Arkkordeon. In der Zwischenzeit trifft der schwer verletzte Leutnant
Kozub im Lazartt ein, in dem Marusja ihren Dienst versieht. Auch Lidka kommt in
das Lazartett.Sie begleitet den leicht verwundeten Bruder Magnetos. Lidka und
Magnetos Bruder, die Brüder Szawello sowie der Feldscher Zubryk verlassen ohne
Genehmigung das Lazarett. Sie wollen beim Kampf um Berlin mit dabei sein. In
Berlin und seinen Vororten tobt der Krieg. Straße um Straße, Haus um Haus ist
umkämpft. Magneto wird tödlich getroffen. Die Besatzung des RUDY kann dem
Artilliereregiment die Meldung übergeben. Lidka und ihre Gruppe treffen auf die
Besatzung des RUDY und Gustlik glaubt, ein Gespenst zu sehen, ihren toten
Kameraden Olgierd.

19. Folge: Tiergarten/ Tiergarten

Die Besatzung des RUDY und die Gruppe um Lidka stt immer weiter ins umkämpfte
Berlin vor. Die Besatzung des RUDY erhält vom Oberkommando einen neuen
Spezialauftrag. 3,5 km vom Reichstag entfernt, haben sich in einer U-Bahn
Station starke SS Truppen und Volksturm verschanzt. Ein weiters vorgehen der
Bodentruppen würde mit hohen Verlusten verbunden sein. Mit der Artillerie allein
ist die Bahnstation nicht zu zerstören. Die Geschütze vom Kaliber 76 sind dazu
zu schwach. Die Besatzung des RUDY soll mithelfen, die U-Bahn Station
einzunehmen. Ihnen wird als Sprengstoffspezialist der sowjetische Hauptmann
Pawlow zugeteilt, den Gustlik eine Nacht vorher, für ihren gefallenen ersten
Kommandanten Olgierd hielt. Sie sollen von einer anderen U-Bahn Station aus, auf
den Gleisen zur fraglichen Station vordringen und die SS Truppen ausschalten.
Leider ist ein Streckenabschnitt überflutet. Sie müssen ihren Panzer tauchfähig
machen. Jede Öffnung wird verstopft und mit Fett verschmiert. Alles überflüssige
muß aus dem Panzer raus, um soviel Sprengstoff wie möglich laden zu können.
Lidka teilt Janek noch mit, das Marusja einen Antrag auf Versetzung in die
polnische Armee gestellt hat. Dann fährt RUDY langsam in den überfluteten
Tunnel.

20. Folge: Brama/ Das Tor

RUDY fährt den Bahntunnel vorwärts. Wasser tropft hinein. Nach eingen
Minutenist der überflutete Abschnitt geschafft und der Panzer fährt aus dem
Wasser und hält. Tomasz und Gustlik erkunden, wo die Deutschen sind. Etwa 400
Meter weiter, hinter einer Biegung haben diese sich verschanzt. Tomasz erstattet
Janek Meldung. Gustlik hat die erste Wache übernommen. Hauptmann Pawlow versucht
in einem kleinen Kabelschacht, der parallel zum Haupttunnel verläuft, eine
geeignete Stelle zu finden, um den mitgebrachten Sprengstoff zu deponieren. Doch
er kann nicht bis auf die Höhe der Deutschen vordringen, Rohre und Kabel
verengen den Schacht an einer Stelle zu sehr. Das Unternehmen droht zu
scheitern. Doch Janek vertraut Scharik. Der Hund könnte die enge Stelle
überwinden. Tomasz löst Gustlik ab. Mit einem Rucksack Sprengstoff macht Scharik
sich auf den Weg. Dreimal geht der Hund diese lange Strecke und legt den
Sprengstoff dort ab, wo er benötigt wird. Janek gibt ihm die Kommandos über eine
Schnur. Erschöpft muß Scharik noch ein viertes Mal die lange Strecke überwinden,
um den Säurezünder abzulegen. Doch dieses mal verliert er die Orientierung. er
bringt den Zünder wieder zurück. Gustlik muß den erschöpften Hund in den Panzer
tragen. Tomasz hat inzwischen das Verpflegungslager der Deutschen geplündert und
kommt mit einer Draisine angerollt. Auf diese Draisine packt die Besatzung den
restlichen Sprengstoff und dann wird das Gefährt in Richtung der Deutschen
gerollt. Mit einem Schuß des Panzergeschützes wird der Sprengstoff zur Explosion
gebracht. Die Explosion im U-Bahnschacht ist das Signal für den Sturmangriff in
Richtung des Reichstages. Der Widerstand der Deutschen bricht langsam zusammen
und der Befehlshaber des Verteidigungsbereiches Berlin bietet die Kapitulation
an. Die Besatzung des RUDY erhällt einen neuen Befehl in diesem Krieg. An der
Spitze der polnischen Infanterie fahren sie zum Brandenburger Tor. Nach einem
Erinnerungsfoto vor dem Tor überbringt Marusja, in Uniform der polnischen
Armee,dem polnischer Oberst der Infanterie einen Befehl des Generals (ehemals
Oberst) Tadeusz, zur Ernennung von Magneto (post mortem), dessen Bruder und
Janeks zum Unterleutnant. Janek legt die Mütze des Rittmeisters, auf dem
Brandenburger Tor ab. Ein Besatzungsmitglied darf zur Nationalversammlung
nach Warschau fahren. Gustlik schlägt Tomasz vor. Hauptmann Pawlow wird ihn
vertreten.

21. Folge: Dom/ zu Hause

Die Besatzung des RUDY ist an die Elbe verlegt worden. Dort feiern sie mit den
Alliierten Waffenbrüderschaft.(eine Szene, die in der deutschen Version nicht
enthalten ist) Gustlik macht sich mit Wichura in einem Jeep auf den Weg zu
Honorata, die bei Kugel in Ritzen ist. Er bringt sie ins Lazarett, von wo aus
sie mit der Truppe nach Hause fahren soll. Hauptmann Pawlow ist in der
Zwischenzeit wieder bei der roten Armee und Stadtkommandant. Die Besatzung des
RUDY wartet auf ihre Demobilisierung. General Tadeusz überbringt der Besatzung
die Nachricht, dass es in drei Tagen nach Hause geht. Er genehmigt ihnen einen
Besuch bei Hauptmann Pawlow. Als sie in die Stadt fahren, in der Pawlow
Kommandant ist, kommen ihnen die flüchtenden Einwohner der Stadt entgegen. In
einer alten Burg lagern Tonen von Munition und Sprengstoff. Ein SS Mann hat in
den verzweigten Gewölben der Burg eine Sprengladung angebracht. Hauptmann Pawlow
will die Sprengladung finden und entschärfen. Die Besatzung des RUDY hilft ihm
dabei. Sie haben nur eine gute Stunde Zeit. Als sie in das Gewölbe eindringen,
weist Scharik ihnen den Weg. Er hat die Fährte des Deutschen aufgenommen. Pawlow
muß mehrere Sprengfallen entschärfen, bis sie die Hauptladung finden. Auch diese
entschärft er. Glücklich, das die Stadt gerettet wurde, besteigen sie den Turm
der Burg. Plötzlich fällt ein Schuß. Hauptmann Pawlow bricht tödlich getroffen
zusammen. Ein fanatischer "Hitler Junge" feuerte seine letzte Kugel auf den
sowjetischen Pionier. Hochzeitswagen fahren durch die polnischen Karparten.
Janek und Marusja, sowie Gustlik und Honorata wollen heiraten. Alle Verwandten,
Freunde und Kampfgefährten sind gekommen. Lidka und Grigorie gestehen sich ihre
gegenseitige Liebe ein, und beschließen, auch zu heiraten. Dann stellt man sich
zum Hochzeitsfoto auf und ganz vorne ist natürlich Scharik. Übrigens der
Fotograf der die Aufnahme macht, ist der Schriftsteller und Drehbuchautor Janusz
Przymabowski.
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Die deutschen Titel der einzelnen Folgen sind keine 1:1 Übersetzung des
polnischen Originals, sondern es sind jene, die bei der Ausstrahlung der Serie
im DDR Fernsehen verwendet wurden.
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Skurriles und Kurioses

Bemerkenswert ist die Liebe zum Detail, die in vielen Szenen zu sehen und zu
spüren ist. Die Werbung an ehemaligen deutschen Geschäften, die Schrift in
deutschen Panzern, Bunkern u.s.w.- perfekt. Aber warum schießt Grigorie in Folge
15. mit einer AK47? Die AK47 taucht noch in weiteren Szenen auf. Eine Waffe die
erst 1949 in die Truppe kam.

In Folge 13 bekommen unsere Helden einen lebenswichtigen Tip von J 23, ein
deutscher Offizier der Abwehr, der in Wirklichkeit ein polnischer Kundschafter
ist. Hier wurden zwei polnische Serien geschickt miteinander verknüpft. J23,
alias Hans Kloss, ist die Hauptfigur in der polnischen Fernsehserie "Stawka
wiekssza niz Zycie" aus dem Jahre 1968, die im DDR Fernsehen unter dem Titel
"Sekunden entscheiden" lief. Leider wurde diese Rolle in "Vier Panzersoldaten
und ein Hund" nicht von Stanislaw Mikulski gespielt, wie im Original.

Die deutsche Fassung ist durch anderen Schnitt und Kürzung etwas anders, als das
polnische Original. Pro Folge fehlen zwischen 7-10 Minuten. Manchmal wurde aber
auch Szenen gezeigt, die im polnischen Original so nicht zu sehen sind. Ein
Beispiel dazu. In Folge 5 fährt RUDY durch einen Bienenstock. Die gleiche Szene
ist in Folge 17 noch einmal zusehen. In Folge 8 behelfen sich unsere Helden mit
einer jungen Fichte und Draht, als Behelfsantenne und greifen dann in den Kampf
um Bunker B ein. Diese Szene taucht auch in Folge 17 wieder auf. Wohlgemerkt:
Beide Szenen gibt es nur in der Version des DDR Fernsehen. Das polnische
Original ist frei von solchen Fehlern.

In Folge 9 spricht Jürgen Zartmann einen sowjetischen Posten synchron, der
Tomasz und seinen Vater anhält. In Folge 17 spricht Zartmann einen deutschen
Soldaten der eine Brücke bewacht.

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