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Damals in der DDR 7 teilig GERMAN DOKU DVB Rip XviD

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Damals in der DDR 7 teilig GERMAN DOKU DVB Rip XviD

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Name:Damals in der DDR 7 teilig GERMAN DOKU DVB Rip XviD

Total Size: 2.82 GB

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Stream: Watch Online @ Movie4u

Last Updated: 2010-11-16 15:16:17 (Update Now)

Torrent added: 2008-08-27 03:51:14



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Damals in der DDR 1-7.avi (Size: 2.82 GB) (Files: 9)

 Damals in der DDR 1-7.avi

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Announce URL: http://wreckingcrew.zapto.org/announce.php

Torrent description



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Damals in der DDR (7-Teilig)
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General Information
-------------------------------------------------------------------------------
Type.................: Movie
Genre................: Documentary
Source...............: DVB-Rip
Size.................: 7 x ~415MB (Gesammt: 2,81GB)
Duration.............: 7 x ~43min (Gesammt: 300min)
More Info's..........: www.damals-in-der-ddr.de
www.mdr.de/damals-in-der-ddr

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Video
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Video Format.........: MPEG-4 Visual
Codec ID.............: XVID
Video Bitrate........: ~1200
Resolution...........: 624x352
Original Format......: PAL/16:9
Color................: 8 bit
FPS..................: 25

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Audio
-------------------------------------------------------------------------------
Format................: MPEG Audio
Codec ID/Hint.........: MP3
Bitraten-Modus........: Constant
Bitrate...............: 128 Kbps
Kanäle................: 2 Kanäle
Samplingrate..........: 44.1 KHz
Auflösung.............: 16 bits

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IMdb Info's
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IMDb Rating..........: 6.4
Movie Information....: german.imdb.com

Titel Song: Udo Lindenberg - Damals in der DDR

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Release Notes
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- THEMA: Damals in der DDR - Aufbruch in Trümmern (1/7)
-- Leben in der Sowjetischen Besatzungszone. Für die Menschen hieß das Trümmer,
Hunger, Not, Krankheiten und tiefe Depression. Die sowjetische
Militäradministration hatte die absolute Macht. Sie kümmerte sich um den Aufbau
und ließ gleichzeitig Fabrikanlagen demontieren. "Aufbruch in Trümmern" zeigt,
wie östlich der Elbe die Weichen für die Entwicklung der nächsten Jahrzehnte
gestellt wurden. Im Mittelpunkt steht das alltägliche Leben der Menschen in
schwieriger Zeit.

Die 16jährige Emilie Hoffmann erlebte die Friedensweihnacht 1945 in Brehme am
Fuße des Harzes. Die Rotarmisten hatten den Vater verhaftet und sich im Gasthof
der Familie einquartiert. "Heiligabend fingen wir an, Weihnachtslieder zu
singen. Die Russen, diese kahl geschorenen Köpfe, guckten plötzlich durch die
Tür. Meine Mutter ging hin und holte sie rein und verteilte Plätzchen." Emilie
Hoffmann war entsetzt. Ein junger russischer Soldat kam zu ihr, zeigte ein
Medaillon und sagte: "Das ist meine Mamuschka. Du hast eine Mama, die ist
charascho."

Der erste Teil zeigt, wie östlich der Elbe die Weichen für die Entwicklung der
nächsten Jahrzehnte gestellt wurden: politisch durch Einsetzung kommunistischer
Kader an der Spitze von Verwaltung, Staat und Sozialistischer Einheitspartei.
Ökonomisch durch Enteignungen, Bodenreform und Planwirtschaft. Ideologisch durch
Personenkult um Stalin, Schaffung von Einheitsgewerkschaft und Jugendverband.
Der Film beschreibt das schwierige Verhältnis von Siegern und Besiegten. Er
spürt Hoffnungen in jenen Jahren des Kalten Krieges nach, ohne das Unrecht zu
vergessen, das auf die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs folgte.

Dokumentation von Reinhard Joksch, Burkhard Kunst und Karsten Laske (2005)

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- THEMA: Damals in der DDR - Neubeginn auf Russisch (2/7)
-- Deutschland in den 50er Jahren. Das heißt Kalter Krieg, ein geteiltes Land,
dessen Teile sich politisch und ökonomisch rasant auseinander entwickeln. Was
die Menschen in Ost und West eint, ist der Wille zum Wiederaufbau, die Suche
nach dem privaten Neuanfang nach der schrecklichen Vergangenheit. Neubeginn -
politisch heißt das im Osten Aufbau des Sozialismus nach sowjetischem Vorbild.

Berlin 1951. Die Stadt liegt in Trümmern. In Ostberlin feiert die Jugend. Irene
Geismeier fährt mit dem Zug in die Stadt. Sie ist begeistertes FDJ-Mitglied,
beseelt vom Glauben, nach den Schrecken des Krieges ein neues, friedliches
Deutschland aufzubauen. Sie hat das Agitieren geübt, will in den kommenden Tagen
Jugendliche im Westen Berlins von den Segnungen des Sozialismus überzeugen. Doch
dort trifft sie eine ältere Dame, die ihr, dem Mädchen aus der "Zone", ein Stück
Schokolade gibt. Als das kostbare Geschenk vom "Klassenfeind" zu schmelzen
droht, beißt sie hinein. "Die politische Botschaft wurde gegen Schokolade
eingewechselt", erinnert sich Irene Geismeier noch heute an dieses
Schlüsselerlebnis ihrer Jugend.

"Mit einem albernen Luftgewehr" habe er vor einem Stalin-Porträt Totenwache
gehalten, erinnert sich Johannes Decker. Der sowjetische Übervater ist
gestorben, die DDR trauert, und es werden noch weitere Jahre vergehen, bis das
Land aus dem langen Schatten des Diktators tritt. Deckert schuftet in der Wismut
im Erzgebirge, schürft nach Erz für die Atombombe, wird von den russischen
Vorgesetzten in den Schacht geschickt, obwohl das lebensgefährlich ist.

Nichts geht ohne den Großen Bruder, der am 17. Juni 1953 sogar die Panzer rollen
lässt, um den Volksaufstand zu unterdrücken.

Dokumentation von Sven Ihden, Roland May und Karsten Laske (2005)

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- THEMA: Damals in der DDR - Utopie hinter Mauern (3/7)
-- Jugendweihe. Der Initiationsritus für die zu schaffende neue Gesellschaft.
SED-Chef Walter Ulbricht predigt die zehn Gebote des Sozialismus, die Religion
hat ausgedient, neue Rituale für den Neuen Menschen werden geschaffen.

Und die sozialistische Welt greift nach den Sternen. Moskau schickt den Sputnik
um die Erde, Juri Gagarin folgt als erster Mensch in den Weltraum. Der
Sozialismus wird siegen - so der Glaube vieler Menschen, als mit dem Mauerbau
auch das Ausbluten der Gesellschaft beendet wird.

Der Berliner Alexanderplatz wird architektonisch zum Sinnbild für den Aufbruch.
Wolfgang Engels hat als NVA-Soldat die Mauer mit aufgebaut. Die Eltern sind bei
der Staatssicherheit, aber er hält die sozialistische Utopie für ein hohles
Versprechen, und 1963 bricht er mit einem Schützenpanzerwagen durch die Mauer.
Die Flucht gelingt. Nach der Wende findet er in seiner Stasi-Akte einen Vermerk
seiner Mutter. Sie hat sich in einer Erklärung von ihrem Sohn losgesagt.
Wolfgang Engels - ein Schicksal von vielen im Schatten der Mauer.

In Leipzig sendet ein Piratensender die verpönten Musiktitel aus dem Westen, die
im Osten als dekadent und zersetzend gelten. Karl-Heinz Krause und Wolfgang
Siebedorn ahnen, dass sie sich in Gefahr begeben. "Aber wir haben nach etwas
Gemeinsamen gesucht. Dafür war die aufkommende Beat-Musik ideal."

Und wieder sind es sowjetische Panzerketten, die Hoffnungen begraben. In Prag
scheitert 1968 Dubceks Sozialismus mit menschlichem Antlitz. Für die Menschen in
der DDR ein Schock. Das brutale Ende einer Utopie. Die DDR ist im grauen
sozialistischen Alltag angekommen.

Dokumentation von Reinhard Joksch und Karsten Laske (2005)

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- THEMA: Damals in der DDR - Plan und Pleite (4/7)
-- Mangel und Improvisation - "Markenzeichen" der DDR- Kommandowirtschaft. Am
Anfang war der Plan. Zum Beispiel der, den Mangel an Konsumgütern zu beseitigen.
Die sollen nun alle volkseigenen Betriebe herstellen. Das Rostocker
Dieselmotorenwerk übt sich z.B. plötzlich in der Produktion von Dosenöffnern.

Hildegard Gaedike und ihr DDR-Feriendomizil an der Ostsee. Die Tür öffnet sich,
gibt den Blick frei auf ein opulentes Büffet - Bananen, Orangen, Lachs und
Kaviar. Und das in einem Land, in dem schon weniger exklusive Lebensmittel als
"Bückware" gehandelt werden. Sie hat das große Los gezogen: einen Ferienplatz an
der Ostsee für zwei Wochen. Der Preis: 300 Mark all inclusive. Und das nicht in
einem bescheidenen FDGB-Heim, sondern im Hotel Neptun, dem gerade eröffneten
DDR-Nobel-Hotel in Warnemünde.

Luxus für Devisen, so lautet eigentlich die Regel. Aber Erich Honecker setzt
seit seinem Machtantritt 1971 auf Wohltaten fürs Volk. Die besten Werktätigen
sollen sich in den besten Hotels erholen!

Vorangetrieben wird in den 70ern das Wohnungsbauprogramm. Auf der grünen Wiese
entstehen gigantische Plattenbausiedlungen mit Zentralheizung, fließend
Warmwasser und anderen Errungenschaften für das werktätige Volk. Die Mieten sind
niedrig, weil hoch subventioniert. Dennoch ist eine Wohnung in der "Platte" kaum
zu bekommen, sie ist fast sowas wie ein Sechser im Lotto.

Dokumentation von Ute Gebhardt und Karsten Laske (2005)

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- THEMA: Damals in der DDR - Partei ohne Volk (5/7)
-- Die SED. Sie durchdringt alle Bereiche der Gesellschaft. Schon die ganz
Kleinen sind als Pioniere organisiert, sollen zu allseitig gebildeten
sozialistischen Persönlichkeiten heranreifen. Dann geht es in die FDJ, die
Jugendorganisation der Partei. Wer was werden will im Staate DDR, wird
SED-Mitglied - mehr als zwei Millionen tragen das Parteiabzeichen, im Volksmund
"Bonbon" genannt. Doch Ende der 80er läuft das Volk der Partei davon.

Der 1. Mai, irgendwann Anfang der 80er Jahre. Kampftag der Werktätigen. Im
ganzen Land mobilisiert die SED die Menschen, überall Umzüge, Fahnen, Reden.
Inge Hoerenz soll erstmals die offizielle Rede bei der Maikundgebung auf
Hiddensee halten. Sie ist aufgeregt, zerbricht sich langen den Kopf, arbeitet am
Manuskript. Doch dann kommt die Vorlage von der zuständigen SED-Kreisleitung:
Selbst in die entlegensten Winkel der DDR dringen die Argumente der
Parteiführung von der planmigen Weiterentwicklung des Sozialismus.

Zum Symbol der Unterdrückung wird die Staatssicherheit, Schild und Schwert der
Partei. Sie hat in deren Auftrag die Gesellschaft mit einem Netz von Spitzeln
durchsetzt, beobachtet jede oppositionelle Regung. Wer einen Ausreiseantrag
stellt, gerät in ihre Mühlen. Die Stasi - wirksamstes Instrument der Partei, um
das Volk zu unterdrücken. Doch dieses läuft der Partei Ende der 80er davon. Die
marode Wirtschaft, die katastrophale Umwelt, die unterdrückte Freiheit -
Triebkräfte für Hunderttausende, sich von der alles beherrschenden Partei
abzuwenden und nach neuen Wegen zu suchen.

Der Rest ist Geschichte - Weltgeschichte: Montagsdemonstrationen, der Rücktritt
Honeckers, der Fall der Mauer.

Dokumentation von Ute Gebhardt und Karsten Laske (2006)

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- THEMA: Damals in der DDR - Staat am Ende (6/7)
-- Rund um Budapest und entlang der Grenze von Ungarn nach Österreich warten
viele DDR-Bürger darauf, legal oder illegal in den Westen auszureisen. Noch
bevor der Eiserne Vorhang fällt, fliehen viele über die grüne Grenze. Niemand
ahnt zu diesem Zeitpunkt, dass es die DDR bald nicht mehr geben wird.

Hunderte Autos mit DDR-Kennzeichen stehen verlassen auf den Parkplätzen.
Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit sollen die Trabis, Ladas und
Wartburgs auf Befehl von ganz oben zurück in die DDR bringen. Stasi-Hauptmann
Lothar Wötzel wird abkommandiert, um diese Autos in einem Außenlager der HVA in
Freienbrink zu inventarisieren: "Wir haben jeden Schraubenschlüssel, jede
Mutter, jedes Ersatzteil aufgenommen."

Der Machtapparat ist in höchster Alarmbereitschaft, denn die Menschen zeigen
immer offener ihre Unzufriedenheit. Ein letztes Mal versucht die
SED-Parteiführung, das Ruder herum zu reißen. Der 40. Jahrestag der DDR wird
nach allen Regeln des real existierenden Sozialismus inszeniert. Doch die Zeit
des alten Regimes läuft ab. Zwei Tage später demonstrieren in Leipzig über
70.000 Menschen für demokratische Veränderungen. Auch Honeckers Rücktritt kann
die Demonstrationswelle im ganzen Land nicht mehr aufhalten.

Dokumentation von Britt Beyer und Karsten Laske (2006)

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- THEMA: Damals in der DDR - Volk unter Kontrolle (7/7)
-- Diese Folge zeigt, wie ab Mitte der 70er Jahre die Bespitzelung in der DDR
systematisch auf- und ausgebaut wird. Für die hauptamtlichen Stasi-Mitarbeiter
tritt die Richtlinie 1/76 in Kraft. Ab jetzt geht es um verdeckte und subtile
Repressionsmethoden mit dem Ziel, "vorbeugend wirksam zu werden" und
"erzieherisch einzuwirken".

Jürgen Breski gehört zu den neuen Kadern in der Berliner
Stasi-Bezirksverwaltung. Gut ausgebildet und hoch motiviert. In der Abteilung XX
ist er als Führungsoffizier für zehn inoffizielle Mitarbeiter zuständig. Mit
ihnen soll Jürgen Breski die "negativ dekadente" Jugendszene kontrollieren und
unterdrücken. Gem der Devise seines Vorgesetzten Erich Mielke: "Wir brauchen
freiwillige Helfer und Kontaktleute in allen Bereichen, es darf keine Stelle
geben, wo nicht wenigstens eines unserer Organe vertreten ist."

1989 gibt es 174.000 Inoffizielle Mitarbeiter in der DDR. Das heißt: Jeder
hundertste Einwohner ist ein IM der Stasi. Die ständige Bespitzelung führt in
der DDR bei vielen Menschen zu einem Leben mit zwei Gesichtern. Frei die Meinung
zu äußern, das traut man sich nur im engsten Freundeskreis.

Um die Postkontrolle zu beschleunigen, entwickelt die Stasi schon 1975 den
Brieföffnungsautomaten 10/10. Mit ihm können mehrere hundert Briefe in der
Stunde geöffnet werden. Täglich werden in der DDR etwa 90.000 Briefe
kontrolliert.

Ende der 80er Jahre funktioniert nicht mehr viel in der DDR-Gesellschaft, außer
dem Überwachungs- und Repressionsapparat. Der läuft auf Hochtouren.

Dokumentation von Karsten Laske, Britt Beyer und Jens T. Wagner (2006)

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