Documentary

Planet Erde Teil 05 bis 11 German TV Rip XviD

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Planet Erde Teil 05 bis 11 German TV Rip XviD

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Name:Planet Erde Teil 05 bis 11 German TV Rip XviD

Total Size: 4.79 GB

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Stream: Watch Online @ Movie4u

Last Updated: 2015-08-07 01:12:10 (Update Now)

Torrent added: 2008-08-23 09:39:17




Torrent Files List


Planet.Erde.E05.Hoehlenwelten.avi (Size: 4.79 GB) (Files: 7)

 Planet.Erde.E05.Hoehlenwelten.avi

700.02 MB

 Planet.Erde.E06.Eiswelten.avi

700.01 MB

 Planet.Erde.E07.Graswelten.avi

699.98 MB

 Planet.Erde.E08.Meereswelten.avi

700.32 MB

 Planet.Erde.E09.Waldwelten.avi

700.02 MB

 Planet.Erde.E10.Tiefseewelten.avi

700.01 MB

 Planet.Erde.E11.Dschungelwelten.avi

700.02 MB
 

Announce URL:

Torrent description



Titel...............: Planet Erde: Folge 5 bis 11
Erscheinungsdatum...: 04.09.2006 Das Erste
Source..............: DVD-Rip. TV-Rip
Codec...............: XviD
Formatinfos.........: 688*384, 4/3, 25.000 FPS
Videobitrate........: 2120 kbps
Audioformat.........: MPEG-1 Audio layer 3
Audiobitrate........: 110 kbps, VBR, 48 kHz
Sprachen............: Deutsch
Spieldauer..........: ca. 45 Minuten pro Folge
Dateigroesse........: 7 Folgen, 4,79 GB
Movie Info..........: Keine

Beschreibung:
-------------

Nach seiner weltweit viel beachteten und mehrfach
ausgezeichneten Reihe "Blue Planet", die in der ARD
erfolgreich als "Unser blauer Planet" ausgestrahlt wurde,
zeigt Alastair Fothergill (BBC) nun die grossen Lebensraeume
der Erde. Die Filme sprengen alle bisherigen Grenzen der
Naturdokumentation. Sie zeigen unsere Welt, wie sie nie
zuvor zu sehen war - von den grossen Fluessen und
beeindruckenden Schluchten, ueber maechtige Berge und
geheimnisvolle Hoehlen, bis hin zu riesigen Wuesten und
weiten Feuchtgebieten.
Fuenf Jahre dauerten die Dreharbeiten fuer diese internationale
Koproduktion der BBC mit Discovery Channel, NHK/Japan und
der kanadischen CBC. Auf deutscher Seite waren, wie schon
bei "Unser blauer Planet", von Anfang an BR und WDR
(Federfuehrung) beteiligt. 40 Kamerateams waren an 200 Drehorten
in allen Ecken der Welt unterwegs. Die Reihe wurde in der
brandneuen HD-(High Definition)-Technologie realisiert.
Für ein zentrales Element dieser Serie - Luftaufnahmen - wurde
sogar ein eigenes Kamerasystem entwickelt. Die fernsteuerbare,
kreiselstabilisierte "Heligimbal"-Kamera erlaubt erstmals
den umfassenden Einsatz von extrem starken Teleobjektiven aus
der Luft, was ungeahnte Möglichkeiten eroeffnete. Zudem wurden
ultramoderne Hochgeschwindigkeitskameras eingesetzt, die
sensationelle Aufnahmen in 40-facher Zeitlupe liefern.
So konnten riesige Wanderungen lange aus der Luft verfolgt
werden, ohne die Herden in Panik zu versetzen,
in Sekundenbruchteilen erfolgende Ablaeufe detailliert
festgehalten und unglaubliche Aufnahmen von Tieren in ihren
natuerlichen Lebensraeumen gemacht werden. Und zwar ungeachtet
dessen, ob sich diese auf hoechsten Berggipfeln, in entlegensten
Wuestengebieten oder in der Dunkelheit am Waldboden aufhalten.
(ARD)

Folgen:
-------

Folge 5: Hoehlenwelten

Hoehlen gehoeren zu den seltenen Lebensraeumen, die nicht
direkt von der Sonne beeinflusst werden; nichtsdestoweniger
werden diese Orte von verschiedenen Tierarten bewohnt.

Folge 6: Eiswelten

In dieser Folge fuehrt die Reise in die 'Eiswelten' an den
Polen: Groesser als die gesamte Flaeche der USA oder zweimal
so gross wie der Kontinent Australien und dazu voellig von Eis
bedeckt, so zeigt sich die Antarktis. Im Gegensatz dazu ist der
Nordpol ein Eismeer, das von Land umgeben ist. Egal zu welcher
Jahreszeit - immer ist es das Eis, das die Regionen beherrscht,
ob im Norden oder Sueden unseres Planeten. Trotz hoechster
Anforderungen an die Ueberlebensfaehigkeit trotzen einige
Tiere den widrigen Naturbedingungen. Selbst bei 70 Grad Minus
und noch dazu in Wochen totaler Finsternis bringen die
Kaiserpinguine in der Antarktis ihren Nachwuchs zur Welt.
Ein ausgekluegeltes soziales Verhalten verhilft ihnen,
die Widrigkeiten des antarktischen Winters durchzustehen und
den Nachwuchs auszubrueten.

Folge 7: Graswelten

Gras bedeckt mehr als ein Viertel der Oberflaeche unseres Planeten
und ernaehrt mehr Wildtiere als jede andere Pflanze.
Als ueberlebenskünstler ist Gras allgegenwaertig und doch etwas
ganz Besonderes. Die grossen Graslandschaften stehen daher im
Mittelpunkt dieser Folge von Planet Erde.

Folge 8: Meereswelten

Meere bedecken zu mehr als zwei Dritteln unsere Erdoberflaeche.
Alle unsere Kontinente sind von ihnen umspuelt. Aber wer weiss
schon, dass sich das eigentliche wilde Leben in den riesigen
tropischen Gewaessern nur an den Korallenriffen und ueber
Seegraswiesen abspielt. Auch dem heissen Wuestensand verdankt
manches Gewaesser ein bluehendes Leben. Kolonien von Seevoegeln
wissen das dann zu nutzen. Ansonsten muss man schon suchen,
um dort in den Meeren Leben zu entdecken.
Buckelwale - acht Monate hungern die Muetter, nur um das
Ueberleben ihres Kalbes zu sichern. Erst wenn dieses kraeftig
genug ist, schwimmen beide zum Fressen in die rauen, kaelteren
und gefaehrlicheren Meere der noerdlichen und suedlichen
Hemisphaere. Mit kraeftigem Flossenschlagen wird sich dabei
unterhalten. Delfine zeigen sich beim Beutemachen als
ausserordentlich erfinderisch. Sie haben gelernt, geradewegs
bis auf den Strand zu surfen, um Fische zu jagen.

Folge 9: Waldwelten

Die groesste Waldlandschaft der Erde ist die Taiga. Wie ein
Guertel liegt sie rund um den noerdlichen Erdball. Ein Drittel
aller Baeume wachsen hier, mehr als in den tropischen Regenwaeldern.
Die Taiga produziert soviel Sauerstoff, dass sich dies auf die
gesamte Erdatmosphaere auswirkt. Auffallend ist nur, dass sich
in diesen riesigen Waldgebieten wenig Tiere zeigen.

Folge 10: Tiefseewelten

Planet Erde reist durch die Ozeane der Welt und zeigt das
geheimnisvolle Leben der Tiefsee. Obwohl die Meere zwei Drittel
der Oberflaeche unseres Planeten bedecken, sind sie noch
weitgehend unerforscht. Jaeger und Gejagte ueberleben dank
besonderer Strategien in den Tiefseewelten. Vor der Kueste
Venezuelas begegnet dem Kamerateam ein Walhai. Mit einer Laenge
von zwoelf Metern und einem Gewicht von 30 Tonnen ist es der
groesste Fisch ueberhaupt. Der Koloss ernaehrt sich hauptsaechlich
von Plankton, doch die Kamera kann zeigen, wie auch zahlreiche
Beutefische in dem riesigen Maul des Walhais verschwinden.
Besonders trickreiche Jaeger sind die Delfine. Für einen
einzelnen Delfin ist es schwierig, Fische zu fangen.
In der Gruppe haben sie mehr Erfolg. Die Delfine kreisen einen
Makrelenschwarm ein und treiben die Fische an die Oberflaeche.
Aus der Luft naht waehrenddessen ein zweiter Feind: Sturmtaucher.
Wie Torpedos stuerzen sich die Wasservoegel in den Ozean und
tauchen zu den Fischen hinab. Erst wenn die Delfine satt sind,
geben sie den Weg frei, und die Makrelen können in sichere
Tiefen fluechten. Je tiefer wir tauchen, umso bizarrer werden
die Lebewesen, denen wir begegnen: Vampirtintenfische erzeugen
ein aussergewoehnliches Farbenspiel und verwirren so ihre
Rauuber. Ein Saegezahn-Schnepfenaal wartet bewegungslos auf
Beute. Vor Mexiko faengt die Kamera eine Art Unterwasserfriedhof
ein: Aale, Krabben und Riesenasseln vernichten in wenigen
Stunden einen riesigen Fischkadaver.

Folge 11: Dschungelwelten

Tropische Regenwaelder sind die Arche Noah unseres Planeten.
Sie beherbergen die Haelfte aller Arten, die es auf diesem
Planeten gibt. Und doch wirkt der Dschungel auf den ersten
Blick oft seltsam leblos. Die Luft ist erfueüllt von einem
phantastischen Konzert, trotzdem sucht das blosse Auge oft
vergeblich nach dem Urheber der Toene. Planet Erde ist es
gelungen, die grossen und kleinen Bewohner des Dschungels
mit der Kamera einzufangen: Paradiesvoegel werben mit
beeindruckenden Taenzen um ihre Weibchen. Bruell- und
Klammeraffen turnen durch die Baumkronen. Nachts uebernehmen
Zikaden und Froesche das Regiment. Trotz der ueppigen Natur
ist der Ueberlebenskampf im Dschungel hart. Nur wer sich
an die besonderen Bedingungen anpasst, kann hier ueberleben.
Die Krabbenspinne zum Beispiel ist eine wahre Spezialistin: Sie
verbringt ihr ganzes Leben in einer kleinen mit Wasser
gefuellten Kannenpflanze. Dort ernaehrt sie sich von Mueckenlarven
und anderen Insekten, die sie aus dem Wasser angelt.
Die Kamera scheint durch den Wald zu schweben und zeigt
den Dschungel aus ganz neuer, atemberaubender Perspektive.
Mitten im Regenwald treffen wir afrikanische Waldelefanten.
Die Tiere ziehen in viel kleineren Gruppen umher als ihre
Verwandten in der Steppe. Sie haben eine Art Goldgraeberinstinkt
entwickelt, denn zum Ueberleben benoetigen sie bestimmte
Mineralien. Zielsicher ziehen die Elefanten zu Schlammloechern
im Wald und buddeln die Bodenschaetze aus. Erstmals gelingt
es dem Team von Planet Erde, eine kriegerische Auseinandersetzung
zwischen Schimpansen zu filmen. Die groesste Schimpansengruppe
der Welt verteidigt ihr Territorium gegen eine benachbarte
Gruppe. Wissenschaftler haben mehrfach ueber diese Schimpansenkriege
berichtet, bei denen es auch zu Todesfaellen kommen kann.

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