Drama

2007 2 28 FemalePerversions german DivX5pro bi750k 704x464 8kB44st rar BTT

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2007 2 28 FemalePerversions german DivX5pro bi750k 704x464 8kB44st rar BTT

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Female Perversions - Phantasien einer Frau
(real movie - no porn)

Aufgenommen am 28.Feb 2007 aus 3sat via Astra-Satellit

Beschnittenes Pal: 704x464

Sprache: deutsch

Codierung:

VideoCodec DivX5pro 2pass Bitrate 750kbit

AudioCodec MP3 Bitrate 8kB(64kb) Samplingrate 44kHz stereo


Darsteller
John Diehl (Jake Rock)
Dale Shuger (Edwina)
Laila Robins (Emma)
Paulina Porizkova (Lngley Flynn)
Lisa Jane Persky (Margot)
J. Patrick McCormack (Wallace Leishman)
Amy Madigan (Madelyn Stephens)
Karen Sillas (Renee)
Tilda Swinton (Evelyn Stephens)
Clancy Brown (John)
Frances Fisher (Annunciata)

Produktion
Mindy Affrime

Regie
Susan Streitfeld
Julie Herbert

Buch
Louise J. Kaplan

Kamera
Teresa Medina

Musik
Debbie Wiseman

Schnitt
Curtiss Clayton
Léo Trombetta

Drehbuch
Susan Streitfeld
Julie Herbert

Production Design
Missy Stewart

Genres: Literaturverfilmung, Debütfilm/Erstlingswerk
Produktionsfirma: Trans Atlantic Ent./October Films
Drehorte: Lancaster, Mojave Wüste, West Valley, Showtime-Studios
Kino- / Videostart: 21.11.1996
Uraufführung Ort: Sundance Film Festival 1996
Erstaufführung Ort: Filmfest München 1996
Meter: 3101m


Inhalt:
Kühle Karrierefrau wird von Neurosen verfolgt und sucht Hilfe
bei ihrer noch verkorksteter Schwester.
Dahinter steckt - wie könnte es anders sein -
ein verdrängtes Kindheitsdrama. An die gleichnamige
psychoanalytische Studie über weibliche Sexualität angelehnt,
kommt der glänzend gemachte Film über alltagspsychologische
Behauptungen nicht hinaus.

Kritiken:
Leben und Befindlichkeit zweier amerikanischer Schwestern,
Richterin die eine, Doktorandin und kleptomanisch
veranlagt die andere. Beide sind etwa Mitte dreißig,
ihr Verhältnis zueinander ist lange Zeit nicht
gerade das beste.
Zu den beruflichen und charakterlichen Irrungen
und Wirrungen gesellen sich die sexuellen,
und die haben, das bildet sich im Film langsam heraus,
ihre Ursprünge in typisch Freudschen frühkindlichen
Negativerlebnissen.
Es handelt sich um den plausibel gespielten,
mit vielen Frauen-spezifischen Assoziationen gespickten,
mit Phantasien und Visionen versehenen, in menschlichen
Grenzsituationen angesiedelten, mit sexuellen Träumen
und "Perversionen" (?) angereicherten und bildlich sehr
ausgeprägten Erstling einer Regisseurin,
dem allerdings eine wesentlich klarere Ordnung der
Gedanken und eine übersichtlichere filmische Montage
gut getan hätte.
Thomas Engel, Der Gildendienst 514/15

Vorlage für Susan Streitfelds gewagtes Regiedebüt ist
Louise J. Kaplans gleichnamige Studie über weibliche
Sexualität im zwanzigsten Jahrhundert.
Clever konstruiert, fächert sich der Film in einzelne
Fallbeispiele. Entlang des Werdegangs zweier Schwestern
mit dem gleichen Kindheitstrauma werden diverse Neurosen
abgehandelt, wie zum Beispiel Kleptomanie, Depression,
Wiederholungszwang, Fetischismus oder Versagensangst.
Leider geraten die Szenen häufig zu simpel, zu plakativ
- Feminismus light. Der Hauptdarstellerin Tilda Swinton
gelingt es nicht, die Neurosen als solche vorzuführen.
Sie versteckt sie hinter affektierten Gesten und
übertriebener Mimik.
Anke Leweke, tip, 24/96

Basierend auf dem Bestseller "Female Perversions" über
weibliche Sexualität der Psychoanalytikerin Louise J. Kaplan,
entzündet Regisseurin Susan Streitfeld ein filmisches
Feuerwerk von selbstironischen Dialogen, deftiger Dramaturgie,
Situationskomik und phantasievollen, bisweilen surrealistischen Bildern.
Angie Dullinger, AZ, 21.11.96

Komplexes Psychodrama, das den weiblichen Deformationen innerhalb
einer von Männern dominierten Gesellschaft nachspürt.
Mit seiner fragmentarischen Struktur und dem Spiel mit
verschiedenen Realitätsebenen forscht es provokativ nach
Möglichkeiten weiblicher Identität.
Zoom, 8/97

Kurz gesagt, man muß diesen Film erfühlen. Wo man anderswo denken
sollte, um zu begreifen, was sich hinter den Taten
und Worten verbirgt, da muß man hier erleiden.
Das ist die eigentliche Perversität dieses Films:
daß er Lustfeindlichkeit nicht etwa als kulturellen
Triebverzicht Freudscher Prägung denunziert,
sondern als geheimes Zentrum weiblicher Lust wenn schon nicht
feiert, so doch zumindest akzeptiert.
Immerhin kann man nicht abstreiten, daß er damit Unbehagen auslöst.
Peter Buchka, SZ, 21.11.96

Eve, eine dynamische Rechtsanwältin, hat gerade vor Gericht
einen eindrucksvollen Sieg über einen schleimigen Geschäftsmann
errungen und steht vor der Beförderung zur Richterin. Aber Eve
ist längst nicht so selbstbewußt und professionell, wie es nach
außen hin scheint.
Sie wird von Zweifeln und Neurosen geplagt und schwankt zwischen
extremen Stimmungen. Eves Schwester Madelyn, die ihre Doktorarbeit
schreibt, ist noch verkorkster.
Sie ist kleptomanisch veranlagt und krankhaft eifersüchtig auf Eve.
Eines Tages wird sie beim Klauen erwischt und landet in einem
Kleinstadtgefängnis. Eve versucht, sie freizubekommen...
"FEMALE PERVERSIONS bietet ein faszinierendes Zusammenspiel von Figuren,
Bildgewalt und Ideen, dargestellt und realisiert von grandiosen
Schauspielerinnen und einem vielseitig talentierten Produktionsteam.
Das Regiedebüt von Susan Streitfeld ist wunderbar konstruiert und
phantasievoll umgesetzt und wird getragen von der brillanten Darstellung
Tilda Swintons. Der Film behandelt auf dynamische und vielfältige Weise
die Themen Geschlechterrollen, Sexualität, Identität und Selbst-Findung"
(Geoffrey Gilmore, Sundance Film Festival).
Katalog Filmfest München 1996

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