Documentary

to Pistenrausch und Pulverschnee GERMAN DOKU FS dTV XviD GEO

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Name:to Pistenrausch und Pulverschnee GERMAN DOKU FS dTV XviD GEO

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Last Updated: 2015-09-06 11:06:17 (Update Now)

Torrent added: 2009-09-01 23:40:31




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Pistenzauber: Im Winter, wenn die Sonne auf Entzug geht, müssen sich ihre Anbeter etwas einfallen lassen. Die Massen, die im Sommer nach Mallorca reisen, haben seit einiger Zeit auch den Wintersport zu ihrem Vergnügen erklärt. Längst haben die Reiseunternehmen reagiert und bieten Billigtrips in den Schnee an. Ischgl und das Zillertal sind die beliebtesten Ziele inklusive Skipass, Halbpension und Vollrausch. Währenddessen wird in St. Moritz darauf geachtet, dass die Exzesse kurz und stilecht sind. Partys auf der Piste und danach: 24 Stunden Ekstase garantiert. SPIEGEL TV besucht die klassischen Wintersportorte, die dem Ansturm der Billigtouristen mit gemischten Gefühlen entgegenstehen. Schuften für die Schickeria - Kitzbühel im Polofieber: Zum sechsten Mal traf sich Anfang 2008 die internationale High Society zu einem der exklusivsten Events in den Alpen. Beim "Polo-World-Cup" liefern sich die weltbesten Spieler auf Pferden, die so teuer sind wie ein Einfamilienhaus, spektakuläre Gefechte im Schnee. Die Zuschauer vergnügen sich mit Champagner, präsentieren ihre neuesten Pelze und genießen das luxuriöse Ambiente. Jahr für Jahr lockt das exklusive Turnier die Reichen und Schönen in den Nobelskiort Kitzbühel. Damit die verwöhnte Klientel auch abseits des Spielfeldes auf ihre Kosten kommt, sorgen Caterer Mirko Mann und sein 50-köpfiges Team für exquisite Gaumenfreuden. Neben der Herausforderung, den anspruchsvollen Gästen besondere Köstlichkeiten auf den Teller zu zaubern, gilt es in nur wenigen Stunden die schneebedeckte Almwiese in ein VIP-Partyzelt zu verwandeln. SPIEGEL TV wirft einen Blick hinter die Kulissen der aufwendigen Veranstaltung und begleitet Küchencrew, Polospieler und Luxusliebende. Der Winter der Lawinen: Die Ski-Saison 1998/1999 geriet vor allem für die Alpenregionen in Österreich, der Schweiz und Frankreich zu einer Tragödie. Allein in Chamonix und Galtür starben an zwei Tagen 49 Menschen durch Staublawinen. Die Schneemassen lösten sich von Hängen, die nach Meinung der Experten als ungefährlich einzustufen waren. Sie stürzten auf Häuser, Straßen und Menschen. Starke, lang anhaltende Schneefälle und die damit verbundene Lawinengefahr blockierten wochenlang die Zufahrtswege vieler Regionen. Menschen waren von der Außenwelt abgeschlossen. Straßen waren verschüttet, Bahnstrecken mussten aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Hubschrauber versorgten die eingeschlossenen Touristen mit Lebensmitteln und Medikamenten. Der Fremdenverkehr erlitt in jenem Winter vor 20 Jahren Einbußen in Millionenhöhe. SPIEGEL TV hat die Situation in den gefährdeten Skigebieten über Wochen dokumentiert. Galtür, Chamonix und das Berner Oberland stehen im Mittelpunkt der Dokumentation über den Winter des Schreckens.

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