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BBC Exklusiv Fuenf Wege die Welt zu retten GERMAN DOKU FS dTV XviD

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Name:BBC Exklusiv Fuenf Wege die Welt zu retten GERMAN DOKU FS dTV XviD

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BBC Exklusiv - Fuenf Wege die Welt zu retten:


Waehrend Politiker ueber die Erderwaermung debattieren, entwickeln Forscher laengst Notfallplaene: Ferngesteuerte Schiffe
koennten Meerwasser zerstaeuben und Wolken verdichten, riesige Algenteppiche CO2 fressen, 16 Billionen Kunststoffscheiben
einen Sonnen-Schutzschild bilden. Auch kuenstliche Vulkanausbrueche und CO2-saugende kuenstliche Baeume sind im Gespraech.

Visionaere Ideen koennten in der Zukunft tatsaechlich zum Einsatz kommen, um den Klimawandel zu stoppen. Werden wir die Folgen
des Klimawandels tatsaechlich mit riesigen Sonnenschirmen, Schwefelpartikeln und Spiegeln abwenden? Fuenf raffinierte Notfall-
plaene, als Alternativen, falls wir an unseren hochgesteckten Zielen im Klimaschutz scheitern sollten.

Der Klimawandel ist kaum noch zu stoppen, doch die Reduzierung von Treibhausgasen geht weltweit nur schleppend voran. Keine
guten Aussichten alsoes sei denn man hat visionaere Ideen, wie die fuenf Wissenschaftler in diesem Film. Sie bekaempfen nicht
die Ursache, sondern die Symptome: Riesige Sonnenschirme in der Atmosphaere, simulierte Vulkanausbrueche oder die Aufzucht von
ozeanischen CO2-Fressern sollen den Planeten und die Menschen vor der Erderwaermung bewahren...

Je laenger die Verhandlungen ueber Klimaschutzmassnahmen andauernund ergebnislos bleibendesto mehr ruecken die bisher als
absurd angesehenen Vorschlaege verschiedener Forscher in den Blickpunkt der Oeffentlichkeit. Beispielsweise die Produktion von
besonders lichtundurchlaessigen Wolken, die die Sonnenbestrahlung der Erdoberflaeche verhindern sollen. Nach John Lathams Plan
patrouillieren in Zukunft 40.000 ferngesteuerte Schiffe die Weltmeere und verdichten bestehende Wolken mit zerstaeubtem Meer-
wasser.

Der Loesungsansatz des Astronomen Roger Angel zielt ebenfalls darauf ab, das Sonnenlicht von der Erde weg zu reflektieren.
Angels Idee: 16 Billionen transparente Kunststoffscheiben, die im Schwarm zwischen Sonne und Erde treiben, reflektieren etwa
1,8 Prozent der Sonnenenergie, ohne dass es auf der Erde merklich dunkler wuerde. Die Scheiben zu produzieren und sie danach
ins All zu schiessen, wuerde 25 Jahre dauern und zweieinhalb Billionen Euro kosten. Ganz zu schweigen vom Aufwand: zehn Jahre
lang muesste alle fuenf Minuten eine Ladung mit je 800.000 Scheiben von insgesamt 20 Startrampen aus in die Atmosphaere geschossen
werden.

Nur wenig einfacher klingt der Plan, 'kuenstliche Baeume' zu schaffen, die durch Filter und chemische Absorptionsmittel das
Kohlendioxid aus der Luft saugen. Anschliessend soll das CO2 unterirdisch eingelagert werden. Der Stromverbrauch der 60 Meter
hohen Tuerme ist enorm und haette somit ungluecklicherweise einen weiteren Anstieg des Energiebedarfs zur Folge.

Professor Ian Jones von der University of Sydney forscht daher in eine andere Richtung. Auch ihm geht es darum, den Kohlen-
stoffdioxid-Ausstoss in die Erdatmosphaere zu verhindern. Dazu wird der Ozean mit Eisensulfat oder Harnsaeure geduengt. Beide
Stoffe regen das Wachstum der Algen an, und die daraus folgende 'Planktonbluete' verbraucht grosse Mengen Kohlendioxid. Stirbt
das pflanzliche Plankton ab, versinkt es zusammen mit dem Schadstoff in den Tiefen des Ozeans. Wird das Plankton andererseits
aber von Tieren gefressen, erhoeht sich der Gesamtumsatz von Kohlendioxiddas absolute Gegenteil des gewuenschten Effekts.

Der niederlaendische Nobelpreistraeger Paul Crutzen setzt daher auf eine gaenzlich andere Strategie: Nach dem Ausbruch des Pina-
tubo 1991 kam es voruebergehend zu einer regionalen Abkuehlung. Schuld daran waren die vom Vulkan in die Atmosphaere geschleuder-
ten Schwefelteilchen, die das direkte Auftreffen des Sonnenlichts auf die Erde verhinderten. Genau diesen Effekt will Crutzen
nachstellen. Zusaetzliche Abkuehlung erhofft er sich dabei durch den sauren Regen, der den Ausstoss von Methan am Boden verhindert.




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